Beten, Loben und Danken.
Bon aller Teufel Grausamkeit Zu deinem Eigentum befreit.
8. Auch dir sei ewig Ruhm und Ehre,
Du, du, o Herr, Gott Zebaoth! Du trägst mit meiner Sündenschuld Unsäglich gnädige Geduld.
Oheilig werter Gottesgeist, Für deines Trostes süße Lehre, Die mich ein Kind des Lebens heißt. Ach wo ich etwas Guts verricht, Das wirket nur dein göttlich Licht.
16.
Mel. Es ist das Heil uns kommen her.
9. Wer überströmet mich mit Sei Lob und Ehr dem höchsten
Gut,
ning n Segen? Bist du es nicht, du reicher Gott? Wer schüßet mich auf meinen Wegen?
10. Ich hab es ja mein Lebetage Schon so manch liebes Mal gespürt, Daß du mich unter vieler Plage Zwar wunderbar, doch wohl geführt;
Denn in der größesten Gefahr Ward ich dein Trostlicht doch gewahr.
11. Wie sollt ich nun nicht voller Freuden
In deinem steten Lobe stehn? Wie sollt ich auch im tiefsten Leiden Nicht triumphierend einhergehn? Und fiele auch der Himmel ein, So will ich doch nicht traurig sein.
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12. Ich will von deiner Güte singen
Im Himmel foll es besser werden, Wenn ich bei deinen Engeln bin: Da sing ich dir im höhern Chor Viel tausend Hallelujah vor.
Joh. Menter, † 1734.
Dem Vater aller Güte, Dem Gott, der alle Wunder thut, Dem Gott, der mein Gemüte Mit seinem reichen Trost erfüllt, Dem Gott, der allen Jammer stillt; Gebt unserm Gott die Ehre!
2. Es danken dir die Himmelsheer, O Herrscher aller Thronen, Und die auf Erden, Luft und Meer In deinem Schatten wohnen, Die preisen deine Schöpfermacht, Die alles also wohlbedacht; Gebt unserm Gott die Ehre!
3. Was unser Gott geschaffen hat, Das will er auch erhalten, Darüber will er früh und spat Mit seiner Gnade walten. In seinem ganzen Königreich Ist alles recht und alles gleich; Gebt unserm Gott die Ehre!
4. Ich rief zum Herrn in meiner Not:
Ach Gott, vernimm mein Schreien! Da half mein Helfer mir vom Tod Und ließ mir Trost gedeihen. Drum dank, ach Gott, drum dank ich dir,
So lange sich die Zunge regt, Ich will dir Freudenopfer bringen So lange sich mein Herz bewegt. Ja, wenn der Mund wird kraftlos sein, So stimm ich noch mit Seufzen ein. 13. Ach nimm das arme Lob auf Erden,
5. Der Herr ist noch und nimmer nicht Mein Gott, in allen Gnaden hin; Von seinem Volk geschieden;
Ach danket, danfet Gott mit mir; Gebt unserm Gott die Ehre!


