Beten, Loben und Danken.
3. Selig, ja selig ist der zu nennen, Des Hülfe der Gott Jakobs ist, Der sich vom Glauben durch nichts läßt trennen Und hofft getrost auf Jesum Christ. Wer diesen Herrn zum Beistand hat, Findet am besten Rat und That. Hallelujah, Hallelujah.
4. Dieser hat Himmel und Meer und Erden
5. Zeigen sich welche, die Un recht leiden: Er ists, der ihnen Recht verschafft; Hungrigen will er zur Speis bea scheiden, Was ihnen dient zur Lebenskraft; Die hart Gebundnen macht er frei, Und seiner Gnad ist mancherlei. Hallelujah, Hallelujah.
6. Sehende Augen giebt er den Blinden,
Und was darinnen ist, gemacht; Alles muß pünktlich erfüllet werden, Was er uns einmal zugedacht. Er ist der Herrscher aller Welt,
10.
Mel. Nun los mein Seel den Herren.
Welcher uns ewig Glauben hält. Man lobt dich in der Stille,
Hallelujah, Hallelujah.
Du hocherhabner Zionsgott; Des Rühmens ist die Fülle Vor dir, du starker Zebaoth. Du bist doch, Herr, auf Erden Der Frommen Zuversicht; In Trübsal und Beschwerden Läßt du die Deinen nicht. Drum soll dich stündlich ehren Mein Mund vor jedermann Und deinen Ruhm vermehren, So lang er fallen kann.
Erhebt die tiefgebeuget gehn; Wo er kann gläubige Seelen finden, Die läßt er seine Liebe sehn. Sein Aufsicht ist des Fremden Truß, Witwen und Waisen hält er Schuß. Hallelujah, Hallelujah.
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8. Rühmet ihr Menschen den hohen Namen Des, der so große Wunder thut. Alles was Odem hat, rufe Amen Und bringe Lob mit frohem Mut! Ihr Kinder Gottes, lobt und preiſt Vater und Sohn und heilgen
Geiſt!
7. Aber der Gottesvergeßnen Tritte Kehrt er mit starker Hand zurück, Daß sie nur machen verkehrte Schritte
Und fallen selbst in ihren Strick. Der Herr ist König ewiglich, Zion, dein Gott sorgt stets für dich. Hallelujah, Hallelujah.
Hallelujah, Hallelujah.
3. D. Herrnschmidt, † 1723.
2. Es müssen, Herr, sich freuen, Die du zu deinem Volk gemacht, Und stets das Lob erneuen: Preis sei Gott unserm Herrn gebracht!
Sein Name sei gepriesen, Der große Wunder thut, Und der auch mir erwiesen Nun dies ist meine Freude, Das, was mir nüß und gut. und mich nichts von dir scheide, Daß ich stets hang an dir, So lang ich walle hier.
3. Herr, du hast deinen Namen Sehr herrlich in der Welt gemacht; Denn als die Schwachen kamen, Hast du gar bald an sie gedacht.


