und Evangelien.
àu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehn tausend P Da er es nun nicht hatte zu bezahlen, hieß *
ind schuldig
der Herr verkaufen ihn, und sein Wei und seir eKinder, und—— was er hatte, und bezahlen. Da fiel der Ln 1 1 6
„und bätete ihn an, und sypr rack Hlen
dmtt mir, ich willd xall s bezah len Daj Herrn desselbigen Kne
derseldige Knecht
Schuld erließ er ihm hinaus nechte, der war ihm hundert he und er griff ihn an, und würgete ihn und sprach; Beza ble mir, was du mir
D iel sein Miik ir nieder, und bat
Habe Geduld mit mir, ich will dir alles en. Er wollte aber nicht; sondenn ging hin, und huů ins Gef fängniß, bis daß er bezahlete, was er Da ab er seine Mitknechte solches sahen,
t und kamen, und brachten vor ih⸗ alles, was sich begeben hatt Da foderte ihn sein Herr vor sich, und sprach zu ihm: Du Schalks ch 8 alle diese Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mi test. Solltest di denn dich nicht au ch erbarmen über à Deit nen Mi itknecht, wie ich mich über dich erbarmet habe? Und sein Herr ward zornig, und üherantwortete ihn
d s rach:
warf schuldig war. wurden sie sehr l
ren Herrn
den Peinigern, bis daß er bezahlete lles, was er ihm schuldig war. Also wird euch mein himmlischer Vater
auch thun, so ihr nicht vergebet von euren Herzen, ein jeglicher seinem Bruder seine Fehler.
—2——ßꝛñjß7ißißißißi—
Am XXĨII. Sonntage nach Trinitatis. Epistel Philipp. 5, v. I.
Tolget mir, lieben Brüder/ und sehet ar if die
wandeln, wie ihr uns habt zum Vor bilde. uu diele wande in, von welchen ich euch oft gesagt bez nun aber sage ich auch mit Weinen, die Fein des Hreuzes Christi: welcher Ende ist die Verdammmits, welchen der
Nrer ihr Gott ist, und ihre Ehre zu Schanden wird. derer, die irdisch gesinnet sind. Unser Wandel aber ist
n himmel, von dannen wir auch warten des Heilandes
die also
Krigi 854 14—** Jesu Christi, des Herrn, welcher nusern nichligen
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