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ten Leibe, nach der Wirkung, damit er kaun auch alle
Evangelium, Matth. 22, v. 1572
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HDa gingen die Pharisäer hin und bielten einen Ratl
V—* 1* wie sie Jesum fingen in seiner Rede. Und fandten zu ihm ihre Jün jer, samt Herodis Dienern, und spra⸗ chen: Meister, wir wissen, stig bist, un
lehrest den Weg Gottes recht, niemand; denn du achtest nicht das Ansc n. Darum sage uns, was dünkt dich?„ es recht daff man dem Ka ser Zins gebe, oder nicht? Da nun Jesus merkte
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ihre Schalkheit„ sprach er: Ihr Heuchler, was versu⸗ chet ihr mich? Weiset mir die Zinsmünze Und sie reich⸗ ten ihm einen Groschen dar Und er sprach zu ihnen: Weß ist das Bild und die Ueberschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebet
daisers ist, und Gott, was Gottes ist. Da sie das höreten, verwunderten sie sich, und ließen ihn, und gingen davon.
Am XXIV. Sonntage nach Trinitatis E v1 st e 1 K loss I Dv.
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(Nerhalben auch wir, von dem Tage an, da wir es ge⸗ **
höret haben, hören wir nicht au', für 2ack zu bäten⸗
und zu bitten, daß ihr üllet werdet mit Erkenntnib
Willens, in allerlei 9 istlicher Weisheit und Ver⸗ 5; daß ihr wandelt würdiglich dem Herrn zu allem Gefallen, und fruchtbar seid in allen guten Werken, und wachset in der Erkenntniß Gottes, und gestärket werdet mit aller Kraft, nach seiner herrlichen Macht, in aller Geduld und Langmüthigkeit mit Freuden; 2*7 danksaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat z
0 eilig gen im Licht; w elcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsterniß, und hat uns ver⸗ setzet in das Reich seines Areben Sohnes; an weschem we'r haben die Erlösung durch sein Blut, nälnlich die Vergebung der Sünden.
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