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nigische sprach zu ihm: Herr, komm hinab, ehe denn mein Kind stirbt. Jesus a ihm: Gehe hin, dein Sohn lebt. Der Meen ch gla dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Und indem er hinab ging, begegne⸗ ten ihm seine Knechte, verkündigten ihm, und sprach Dein Kind lebt. Da forschete er von ihnen die ude, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ 106 das Fieber. Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hausf
ist nun das andere Zeichen, das Jesus that, da er aus
Judäa in Galiläam kam.
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Nn* unttic Am XXII. Sonntage nach Trinitatis. Epistel, Philipp. 1, v. 811
Ich danke meinem Gott, so oft ich eurer gedanke,(wel⸗ ches ich allezeit thue in allem meinem Gebät für euch alle, und thue das 1150 mit Freuden) über eurer Ge⸗ meinschaft am Evangelio, vom ersten Tage an bis hieher. Und bin desselbigen in guter Zuversicht, daß, der in euch
angefang zen hat das gute Werk, der wird es auch vollfüh⸗
ren, bis an den Tag Jesu Christi. Wie es denn mir billig ist, daß ich dermaaßen von euch allen halte; darum, daß ich euch in meinem Herzen habe, in diesem meinem Gefäng⸗ niß, darinnen ich das Evangelinm verantworte und be— n.— als die ihr alle mit mir der Gnade theilhaftig seid. Denn Gott ist mein Zeuge, wie mich nach euch allen ve rla imget von Herzensgrund in Jesu Christo. Und darum bäte ich, daß eure Liebe je mehr und mehr reich werde in allerlei Erkenutniß und Erfahrung, daß ihr prüfen möget, was das Bes ᷣste sei; auf daß ihr seid lauter und unanstößig bis auf den 1 Tag Christi, erfüllet mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesum Christum geschehen(in ench) zur Ehre und Lobe Gottes.
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Evangelium, Matth. 18. v. 26 ⸗ 35.
HDas Himmelreich ist gleich einem Könige, der mit sei— nen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing
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