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Buntes Madonnen Büchlein : mit einundzwanzig farbigen Gemälderwiedergaben alter Meister / und einem Geleitwort von P. Hugo Lang
Entstehung
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ienrrove⸗ flammend, wie es eben dem bBeschauer nötig sein mag. Kein

s und nich Wunder, daß die bilder der schmerzhaften Mutter und der de und nicy Schutzmantel⸗Herrin neben der Madonna im Rosenhag oder on allen vy Rosenkranz und der hausfraulich waltenden immer größere Indacht mich Verbreitung gewinnen. Gerade im Ausgang des deutschen ht in Gelhy Mittelalters kommt es aber auch zꝛum Ausdruck einer gerade⸗ oidd drig z2u bestürzenden Größe, bei Grünewald etwa oder bei unserm olanz, Erl bayrischen Meister Leinberger, während in Italien bereits ein

detrachu neues Schönheitsideal die Noblesse menlchlicher Vollkom⸗ Motide, hi: menheit vor den Adel der Gotteskinder, der ganz inwendis hie sie iso ist, treten läßt. Aber auch hier gebiert noch die Kraft glãu⸗ aber doch i biger Tradition mehr als der neue RAusdruckswille mit neuen der die M⸗ Ausdrucksmitteln ein Werk voll Himmelsnähe wie die Six⸗ sondern ebe tinische Madonna. Zur Barockzeit bricht dann in katholischen hlte geprehn Ländern eine unerhöͤrte fülle immer neuer Wendungen der Höhe dellg⸗ alten Themen herein, die Maria ins Ubermenschliche steigern, nicht vurbi als wollte der Mensch dem Himmel keinen Anteil an der Ver⸗

rulepd/ herrlichung der Benedeiten mehr überlassen, bis uns logar

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