Volk sind in idealer Einheit des Staunens und Dienens ver⸗ bunden. Der Künstler schafft für das Gotteshaus und nicht für die Wohnstube, für die andächtige Gemeinde und nicht für den Privatmann, allen verständlich und von allen ver⸗ standen. Minne wird nicht zur Sinnlichkeit, Andacht nicht zur Schwärmerei. Die Erhabenheit kommt nicht in Gefahr, wenn sich allerlei liebenswürdiges Beiwerk ins Bild drängt, blumen und Iiere, Himmelsblaue und Sternenglanz, Engel und Heilige: das Spiel bleibt heiliges Spiel. Die Betrachtung des Marienlebens liefert nun Bildgegenstände, Motive, schier ohne Zahl, lyrische, epische und dramatische, wie sie ähnlich manches Frauenschicksal bezeichnen, worüber aber doch nie vergessen wird, daß nicht irgend eine Mutter oder die Mut⸗ terschaft als ein Urwert in der Menschenwelt, londern eben die eine, alleinig zur Gottesmutterschaft Erwählte gepriesen werden soll. Keine nur denkbare edle und schöne Seelen⸗ reguns bleibt unausgesprochen, und jede wird nicht nur Bild, londern auch Vorbild, tröstend, erhebend, aufrufend, ent⸗
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