noch mub Iind aboh⸗ lle imdch nent gipri eidnische H⸗ antiße We. herrlicht, v. t überteien Menicheid 88 Jeloshi e wurde dih Keine wihy eue Kunst hliche derih t bis heuteh zuch nicht d
in msih
gepahr d
hinderte ihn nicht, auf den Geburtsbildern selbst die zu einer Wochenstube gehörenden Alltagsdinge anzubringen, um sich so zꝛur wahren Menschheit Christi wie zꝛur wahren Gottes⸗ mutterschaft Mariã eifrig zu bekennen. Auch im Westen wahrt man noch in die Frühgotik herein die liturgische Strenge, doch stiehlt sich hier jchon bald verbindliche und verbindende Liebe ins Auge und in die Gebärde; das Kind erhebt die Händchen nicht mehr zum Segnen, es schmiegt sich zärtlich an die Mutter und interessiert sich freundlich für den ehr⸗ fürchtigen Beschauer. Die Vertraulichkeit wãchst, die Distanz lchwindet. Das Geheimnis des göttlichen Ratschlusses und seine irdische Verwirklichung in Einem dem glãubigen Sinn nahezubringen, wird nun auf Jahrhunderte hinaus das be⸗ geisternde Anliegen der frommen Meister. Das Geheimnis loll im Gleichnis immer noch durchschimmern, die höhere Wirklichkeit darf nie in platter Realistik verleugnet werden. Der verehrende Glaube führt den Pinlel, den Meißel und den
Stift, und ihre Gebilde werden glaubig gesehen. Künstler und
2 1————π————————————————H+*D————


