die Gloriole, die Himmelsluft von der Menschen Gnaden ver⸗ liehen dünkt und der Heiligenschein nur mehr Schein ist. Demütige Ergriffenheit, die vor dem Gottgewirkten erzittert und geradezu hilflos wird mit ail ihrer Meisterschaft, bricht nur selten wie bei Greco durch, der beꝛeichnenderweile aus dem Osten kam und spanischer wurde als die Spanier. Im Norden herrscht schon lange eine gewisse, fast allzu andãchtige Hausbackenheit; die zärtliche Liebe verrãt sich hier in unend⸗ licher Sorgfalt, die mit all ihren groben und kleinen Gegen⸗ ständen umgeht wie mit Edelsteinen. Verlor sich hier einmal die Glaubenswärme, so mußte es zur Verbürgerlichung kom⸗ men, die immer noch menschlich ergreifen kann, wenn sie auch keine andãchtige Gemeinde anzulprechen findet. Hatte sich doch die Reformation entgegen den Neigungen und der Lebens⸗ praxis Martin Luthers leider von der Heiligenverehruns zur Bilderstürmerei oder bilderscheu gewendet. In der Neuzeit haben es weder Katholiken noch Protestanten leicht, Marien⸗
bilder zu schaffen, die ihrem eigenen gläubigen Empfinden
12
oder ihrer!
iig/ iberꝛei
druch verle
Ilue der U
bild eher ge
hin werden
aͤchtet, da
Ffeude am
Hachahmdẽ Nachahmet
sich hur di⸗
dinn für
80 hat e
achter Her
stindiich v
uld de!
Gewöhnu


