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belichuhh und Formens:»Alle Tage sing und sage Lob der Himmels⸗
vünstler vnn: königinla Verchrung m Ehe ein Kunstwerk schaubar ersteht, ist es ljngst von seinem folaschatt pj⸗ Meister innerlich geschaut. Wenn er sich dann ans Schaffen
begibt, muß er aber auch ein ganzes Volk derer voraussetzen
ein schier Hj können, die erlehnen, was er ihnen geben will, so daß sie im Mheit eines w Gebilde der einen kunstfertigen Hand das treue Ebenbild des Rwesens sh ihnen eigenen Inbildes freudig wieder erkennen. Seit den frü⸗ darsl hesten Zeiten konnte der christliche Künstler ein solches Volk Hristen Mrz der Verstehenden voraussetzen, das lein Sinnen und Minnen laslen vns t um Mariae Leben, TIugend und Erhöhung kreisen ließ wie chöͤnsten Hen einen Sternen⸗ oder Blumenkranz. Der große Gegenstand, Iimmer neds die große Liebe und die große bildkraft seiner Schilderer zu⸗ die vmide,x lammen haben dem Marienbild eine Stellung in der christ⸗ Licber nle lichen Kunstgeschichte gegeben, die beinahe dem Christusbild e se hon x den Rang streitig macht.
ude si diufl Schon die Kirche der Katakomben war als eine Gemeinschaft 10. M der zu einem neuen Leben Erweckten und ewig⸗seliges Leben 7


