und muß sich dafür von jedem, der nicht liebt, belacheln las⸗ sen. Die Gabe des RAusdrucks ist daher dem Künstler unent⸗ behrlich, wenn er Genoslen seiner liebenden Verehrung und damit dem geliebten Wesen eine entzückte Gefolgschaft wer⸗ ben will.
Ungeheure Kraft der Russage braucht es dazu, ein schier Un⸗ sagbares, wie es Heiligkeit, Hoheit und Reinheit eines vor allen krdgeborenen auserwählten Menschenwesens sind, glaubhaft, würdig und dennoch herzensnahe darzustellen. schon die Namen, mit denen die Liebe der Christen Maria, die Mutter des Herrn, überreich bedacht hat, lassen uns er⸗ warten, daß christliche Kunst nãchst dem vschönsten Herrn Jesus« keine biblische Gestalt mit Jo innigem, immer neuem gemühen im bilde darzustellen versuche, als die vmilde, gů⸗ tige, süße Jungfrau«, die»Mutter der schönen Liebe«,»Unsere schöne, liebe Frau«. Der hl. Bernhard nannte sie kühn das »Anliegen aller Jahrhunderte«. Jedenfalls wurde sie das An⸗
liegen aller Jahrhunderte christlichen Singens und Malens
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