aer amh Icdelbenvs „regieut
bagkee Ren Gas Dhend eb hihex, v. t machen x
dden erh niiehe dethh Akundnith daß sießz mmen scaent Gristichd deien H u, dah ersth ste dem hen Jurcht urh Zittern. 00 e himmiih die um dan Denn M Kren diegnt thoherren s Oieb, aahl heschtei detz L Wittwen Henicht beht
6uuchthkeh,N Moth und I. Rer ale H Shctichendo
0
Heuchlern
Gebet eines
gausvaters. 53
gang ibrer Anschlaͤge, ge⸗ treue/ verstaͤndige, kluge Raͤthe, gesundes und langes Leben. Behuͤte sie vor und Fuchs⸗ schwaͤnzern, vor Kriegen und Blutvergießen. Schuͤz⸗ ze sie durch deine heiligen Engel. D ich das ganze Land und schaffe unsern Grenzen Friede, dur IEsum Christum unsern HErrn. Amen. Job. Arnd.
Sebet eines Hausvaters um Segen und Sedeihen zur Uahrung.
H6 allmaͤchtiger
Gott, der du einem jeglichen Menschen giebst wie es dich gut deucht, du hast Adam den ersten Men⸗ schen vor dem Fall zum Er⸗ ben, Herrn und Hausvater der Welt gemacht und in den Garten des Paradieses gesetzet, daß er den bauen und bewahren soll, au nach dem Fall auferleget, im Schweiß seines Ange⸗ sichtes und seiner Haͤnde Arbeit sein Brod zu essen; durch deinen Segen habe ich auch eine Haushaltung und Rahrung, Acker und Feldbau und naͤhre mich mit meiner Haͤnde Arbeit. Lieber Vater, der du uns ge⸗ segnet hast mit allerlei geist⸗ lichem Segen in himmli⸗ schen Guͤtern durch— stum, gereichet es zu dei⸗ ner Ehren und meiner See⸗ len Seligkeit, so segne auch meine zeitlichen Guͤter, daß meine Nahrung zunehme
und sich aus breite/ und aufstehe⸗/ h⸗ ö ih⸗
dem Segen, daß er bei mir sei in allem, das ich vor⸗ nehme. Gieb mir von dem Thau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und laß mich die Stroͤme und Wasserbaͤche, so mit Milch und Honig fließen, sehen. Der Heiden Göͤtter koͤnnen nicht Guͤter geben,
ch du aber fuͤllest die Erde
mit deinen Guͤtern und seg⸗ nest uns allenthalben, daß wir des Landes Gut ge⸗ nießen; dein Segen ma⸗ chet reich ohne Muͤhe und giebst es den Deinen im Schlaf. Thue uns deinen Schatz auf und gieb wahr⸗ haftige Guͤter, die da blei⸗ ben und immerdar gedei⸗ hen. Laß uns ordentlich haushalten, vorsichtig und weislich handeln und un⸗ sere Sachen so verrichten, daß wir niemand Schaden thun und eine Last seien.
ch Laß uns nicht Wein und
Oel lieben, in Wollust und Muͤßiggang leben, unsere Nahrung gering achten, deine Guͤter vervrassen und uͤbel umbringen, daß uns nicht Roth und Armuth uͤbereile. Lieber Vater, der du der rechte Hausvater im im Himmel und auf Erden bist, laß mich dein Wort und Befehl an alle Haus⸗ vaͤter zu Herzen nehmen und meine Sachen darnach rich⸗ ten, daß ich meinen Kindern und Gesinde und allen, die mir angehoͤren, deine Ge⸗ bote schaͤrfe und zu Haus und Felde, wenn ich mich


