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Danksagungf. d. Eins etzung d. h. Abendm. 41
Troͤstlichers gesagt werden, denn dies Wort: Wer mein Fleisch isset, und mein Blut trinket, der bleibet in mir
und ich in ihm? Was ist
Troͤstlichers, denn inChristo bleiben? Was ist Freund⸗ lichers, denn daß du in uns bleibest? Wenn wir in dir und du in uns bleibest, was kann uns Tod und Teufel schaden? In dir sind wir ia sicher vor allem Ungluͤck. Ach mein GOtt und HErr, was bin ich, daß du mir dich giebst zur Speise und Trank? Ich bin Erde und Asche, ein stinkend Gefaͤß/ und du legest einen so ed⸗ len Ineich in mich; daran erkenne ich deine große Lie⸗ be, weil du mir ein so gro⸗ ßes Pfand der Liebe giebst, das ja nicht groͤßer sein kann im Himmel und auf Erden. Das Pfand des Geistes hast du mir zwar gegeben, daran ich erkenne, daß ich ein Kind GOttes bin; aber im Abendmahl giebst du mir das Pfand deines Leibes und Blutes: daran erkenne ich, daß du mein Bruder bist, mein Fleisch und Blut. Welch einen herrlichen und gro⸗ ßen Zeugen meiner Er sung giebst du mir im hei⸗ ligen Abendmahl! nemlich dein Blut, welches auf
Erden zeuget von unserer Erloͤsung; denn obwohl der heilige Geist auch dein Zeu⸗ ge ist in unserm Herzen, so hast du doch auch uns einen aͤußerlichen Zeugen und Siegel geben wollen
unserer Erloͤsung, naͤmlich dein Blut, welches auch zeuget und rufet in unserm Herzen; dadurch hast du wollen zu Huͤlfe kommen unserm schwachen Glau⸗ ben. Denn ob uns wohl dein Wort kraͤftiglich im Glauben staͤrkt, so wird doch der Trost kraͤftiger, wenn wir dies Wort hoͤ⸗ ren: Das ist mein Leib fuͤr euch gegeben; das ist mein Blut, welches fuͤr euch vergossen ist, zur Verge⸗ bung der Suͤnden. Dar⸗ um, o mein Herz, was traurest du? was zagest duẽ was fuͤrchtest du Tod und Verdammniß? Ist doch dein HErr und Erlöser fuͤr dich gestorben, und giebt dir zum Pfande deiner Er⸗
loͤsung seinen heiligen Leib
und Blut, auch zum Pfandꝛ seiner herzlichen Liehe und der Vereinigung mit dir, daß dich weder Tod noch Lehen von ihm scheiden soll. Ach mein GOtt und HErr, lehre mich beden⸗ ken, mit was demuͤthigem Herzen ich diesen edlen Schatz empfangen solle. Ach ich Unreiner komme zu dem Brunnen aller Rei⸗
lö⸗nigkeit; ich Elender und
Duͤvftiger komme zu dem Reichen; ich Suͤnder zu dem Gnadenbruͤnnlein; ich Kranker komme zu dem rechten Arzt; ich Hungri⸗ ger und Durstiger zum rechten Himmelsbrod und Brunnen des Lebens. Du aber, du Allerheiligster, kommst zu den Unheiligsten.
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