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Ewigkeit.
überwind alle Truͤbsal, du A und O, mit unver⸗
Noth und Tod, bis ich
komm zu meinem GOtt.
16. Mache mich bereit zu dienen, daß ich als ein Priester dein im Gebet mich darf erkuͤhnen dich zu nennen Vater mein; deine Huͤtte decke mich vor dem heißen Sonnenstich.
17. Meinen Durst und Hunger stille auf der fet⸗ ten Zionsau; mein Ver⸗ langen auch erfuͤlle deines Angesichtes Schau; meine Thraͤnen wische ab, meine Seel dein Geist stets lab.
18. O wie groß wird sein die Wonne, wenn wir werden allermeist schauen auf dem hohen Throne Vater, Sohn und heilgen Geist! Amen, Lob sei dir bereit, Dank und Preis in Ewigkeit! Theodor Schenck.
Mel. Mein Herzens⸗ IEsu, meine Lust. 1072·:38
rael, zu
deiner Ruh; dein Erbtheil ist dort oben. Dein IE⸗ sus schwöͤret es dir zu, es sei dir aufgehoben. Er ge⸗ het selber gar voran und bricht die rauhe Pilgerbahn. Zeuch, Israel, in Frieden! 2. Wir folgen dir, da GOttesheer, als wahre Streitgenossen. Der Glau⸗ be fuͤrchtet sich nicht mehr, die Lieb ist unverdrossen. So stehen wir fuͤr Einen Mann. Ein jeder ringe, was er kann, das Kleinod zu erlungen. 3. Wir sehn auf dich,
wandten Blicken. Dein Dasein macht uns immer froh, dein Wort kann uns erquicken, dein Kreuz ist unser Siegspanier. Wir schwoͤren Treu und folgen dir durch diese dden Wuͤsten.
4. Die Krone bleibt uns im Gesicht, die dort die Sieger tragen; und dar⸗ um scheuen wir auch nicht Tod, Ungemach und Pla⸗ gen. Es hat uns unser Siegesheld nicht bloß fuͤr diese Welt bestellt; wir sind nur fuͤr den Himmel. 5. Man druͤckt uns, wir verzagen nicht; man schilt uns, und wir segnen. Wir muͤssen auch nach unsrer Pflicht den Feinden sanft be⸗ gegnen. Wir sind der Welt hier unbekannt, und haben doch ein Vaterland; HOtt kennt uns als die Seinen.
6. Wen noch ein Bann gefangen haͤlt, wer JEsu Kreuz noch fliehet, wer noch durch Furcht vor die⸗ ser Welt am fremden Joche ziehet, und wer die Hand an. Pflug gleich legt, und doch verbotne Lust noch hegt, der ist kein rechter Streiter.
7. Wir aber geben ganz um ganz, verleugnen alle Sachen/ die uns den schoͤ⸗ nen Siegeskranz noch koͤnn⸗ ten streitig machen, und unsre Seele glanbet fest: Was man darum hier fah⸗ ren laͤßt, ist nicht werth jenes Erbes.
8. Die Kraft dazu liegt
nicht in uns; wir sind gar 38** bald


