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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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893
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Ewigkeit.

wachsnen Sundern das denn nur bei GOtt ist fremde Feuer an! O Glucke, wahrer Trost und Ruh, wenn wir wissen, daß nichts da wird kein Schmerz er⸗ mehr einzubuͤßen, daß sie fragt. Hier muͤssen wir kein Tod mehr toͤdten kann. in Aengsien schweben: 5. O wohl auch diesem dort kannst du ewig froͤh⸗ Kinde! Es stirbt nicht zu lich leben. Zeuch hin, geschwinde. Zeuch hin, du mein Kindd ö liebes Kind Du gehest. 4. Zeuch hin, mein ja nur schlafen, und blei⸗Kind! hinauf in GOttes best bei den Schafen, die Schul, da GOtt selost ewig unfers IEsu sind. Lehrer ist; da lauter Lust, Johann Ändreas Rothe. da du vor GoOttes Stuhl Mel. Es ist genug! so beim Chor der Engel bist. nimm, HErr, meinen Da kannst du deinem JE⸗ Geist. su singen, die Himmelslie⸗

1 06 43²⁰ hin, der lassen klingen. Zeuch

mein hin, mein Kind Kind! denn GOtt selbst. 5. Zeuch hin, mein Kind! fordert dich aus dieser wir folgen alle nach, so argen den T Soet Ubet eelch Hort, denn Da zwar, dein Tod betruͤbet eilest fort, eh denn das mich⸗ doch weil es GOtt Ungemach mit Haufen sich 4.81 so Lund win n Wer Lae lebt/ es Klagen und will mit steckt lang im Leide: wer stillem Geiste sagen: Zeuch fruͤhe stirbt, kommt bald Ween rer 1 1 5* ö

der Schoͤpfer hat dich mir 6. Zeuch hin, mein Kind! nur in die Welt geliehn. die Engel warten schon Die Zeit ist weg, darum be⸗auf deinen frommen Geist. fiehlt er dir jetzt wieder fort⸗ Du siehest auch, wie Ic⸗ zuziehn. Zeuch hin! GOtt sus, GOttes Sohn, dir hat es so dersehen: was die⸗schon die Krone weist. ser will, das muß gesche⸗Nun wohl, dein Seelchen hen. Zeuch hin, mein Kind! ist enthunden, du hast in Huun pudest dn, hu, em Kird Zeuch im Himmel findest du, hin, mein Kind!

was dir die Welt versagt Gottfried Hoffmann.

XXIX. Ewigkeit. (Ewigkeit, wie lang bist Mel. vater unser im du, o Ewigkeit! Doch eilt Himmelreich. zu dir schnell unsre Zeit,

1068 Ebwig⸗gleichwie das Heerpferd

keit, o zu dem Streit, nach Hder er