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Tod und Auferstehen.
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du bist ja fuͤr und fuͤr die Zuflucht deiner Heerde. Du bist gewesen, eh allhier gelegt der Grund zur Erde; und da noch kein Berg war bereit, da warst du in der Ewigkeit, o Anfang aller Dinge!
2. Du laͤßt die Men⸗ schen in das Thor des To⸗ des haͤufig wandern, und sprichst: Kommt wieder, Menschen, vor, und fol⸗ get jenen andern; denn dir sind, Hoͤchster, tausend Jahr als wie ein Tag, der gestern war, und nunmehr ist vergangen.
3. Du laͤßt das schnoͤde
Menschenheer wie einen
Strom verfließen, und wie die Schifflein auf dem Meer bei gutem Wind hin⸗ schießen: gleichwie ein Schlaf und Traum bei Nacht, der, wenn der Mensch vom Schlaf er— wacht, entfallen und ver⸗ gessen.
4. Wir sind ein Kraut, das bald verdorrt, ein Gras, das jetzt aufgehet, wird aber schnell von seinem Ort entfuͤhret und verwe⸗ het. So ist ein Mensch: heut bluͤhet er, und morgen, wenn ihn ohngefaͤhr ein Wind ruͤhrt, liegt er nieder.
5. Das macht, HErr, deines Zornes Grimm, daß wir so bald verschwinden; dein Eifer stoͤßt, und wirft uns uͤm von wegen un⸗ srer Suͤnden: die Suͤnden stellest du vor dich, davon brennt und entruͤstet sich
dein allzeit reines Herze.
6. Das ist das Feur, das uns versehrt das Mark in allen Beinen. Daher koͤmmt, daß der Tod ver⸗ zehrt die Großen und die Kleinen: drum fahren un⸗ sre Tage hin wie ein Ge⸗ schwaͤtze durch den Sinn, wenn wir dieZeit vertreiben.
7. Wie lang haͤlt doch
dies Leben aus? Gar sel⸗ ten siebzig Jahre; wenns hoch kommt, werden acht⸗ 30 draus, und wenn man alle Waare, die hier ge⸗ wonnen, nimmt zu Hauf, ists lauter Muͤh von Ju⸗ gend auf und lauter Angst gewesen. 8. Wir rennen, laufen, sorgen viel, und eh wirs uns versehen, da kommt der Tod, steckt uns das Ziel, und da ists denn ge⸗ schehen: wir fliehen eilend und behend, und ist doch niemand, der sein End und GOttes Zorn bedenke.
9. Lehr uns bedenken, frommer GOtt, das Elend dieser Erden, auf daß wir, wenn wir an den Tod ge— denken, kluͤger werden. Ach kehre wieder, kehr uns zu dein Angesicht, und steh in Ruh mit deinen boͤsen Knechten.
10. Erfuͤll uns fruͤh mit deiner Gnad an Leib und an der Seelen, so wollen wir dir fruͤh und spat dein Lob und Dank erzaͤhlen. Erfreu uns, o du hoͤchste Freud, und gieb uns wie⸗ der gute Zeit nach so viel boͤsen Tagen.
11. Bisher hats lauter
Kreuz


