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Morgenlieder.
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HErrn, der unser lieber Heiland ist; darum du
235 in loben bist.
Ihr Kinder sollt bei diesend Stern erkennen Christum, unsern HErrn, Marien Sohn, den treuen Hort, der uns leuchtet mit seinem Wort.
4. GOtts Wort, du bist der Morgenstern, wir koͤnnen dein gar nicht ent⸗ behrn; du mußt uns leuch⸗ ten immerdar, sonst sitzen wir im Finstern gar.
5. Leucht uns mit dei⸗ nem Glaͤnzen klar und IEsum Christum offenbar; jag aus der Finsterniß Ge⸗ walt, daß nicht die Lieb in uns erkalt.
6. Sei willkommen, du lieber Tag; vor dir die Nacht nicht bleiben mag. Leucht uns in unsre Her⸗ zen fein mit deinem him⸗ melischen Schein.
7. O IEsu Christ, wir warten dein; dein heiligs Wort leucht uns so fein. Am End der Welt bleib nicht lang aus und fuͤhr uns in deins Vaters Haus.
8. Du bist die liebe Sonne klar; wer an dich glaͤubt, der ist fuͤrwahr ein Kind der ewgen Se⸗ ligkeit, die deinen Christen ist bereit.
9. Wir danken dir, wir loben dich hie zeitlich und dort ewiglich fuͤr dein groß; Barmherzigkeit von nun an bis in Ewig⸗ keit. Amen.
Erasmus Alberus.
Mel. Wie schön leuchtet der Morgenstern. H* ie schͤn 1030. Wẽj leucht uns der Morgenstern vom Firmament des Himmels fern; die Nacht ist nun vergangen; all Creatur macht sich herfuͤr, des ed⸗ len Lichtes Pracht und Zier mit Freuden zu em⸗ pfangen: was lebt, was schwebt, hoch in iinr tief in Kluͤften, laͤßt zu Ehren seinem GOtt ein
Danklied hoͤren.
Du, o mein Herz, dich auch aufricht, erheb dein Stimm und saͤume nicht, dem HErrn dein Lob zu bringen; denn, Err, du bists, dem Lob gebuͤhrt, und dem man billig musicirt, dem man —5 innig küngen mit
Fleiß Dankspreis, Freu⸗ densaiteit, daß von weiten man kann hoͤren dich, o 2—0 Heiland, ehren.
Ich lag in stolzer Si⸗ Herhare sah nicht, mit was Gefaͤhrlicht d ich diese Nacht umgeben; d des Teu⸗ fels List und Buͤberei, die Hoͤll, des Todes Tyran⸗ nei stund mir nach Leib und Leben, daß ich schwer⸗ lich waͤr entkommen und entnommen diesen Ban⸗ den, wenn du mir nicht er,
4. Allein, o IEsu, mei⸗ ne Freud in aller Angst und Traurigkeit, du hast mich heint befreiet; du hast der Feinde Macht gewehrt, mir


