—— . wil. mit 5 dan W ein Flugu u behhggen dlg 13 1* eh dad Watth chaden, An veklaß inz unste Zwe⸗ laf dat Y uch eh a unz ⁰½ Hh i, eben, de M Hehen, jt Jullane, Swarzh,⸗Kudolf. Rie. doch hat Gat in gus Unh⸗ le, Als Mund Gemuͤthe nuc ihmen konn. sein Herz ge⸗ Sundet zu er gm sh ich Regn ul den; witds ghe , so hateetst und durch h orgen zun x ebracht. eliebster I Dani verdiez slet Belch. a uns Sih Ohlan dich ei ewardten S viel und gs te SO N .——4 Darke lunß ch/ R wau
901, vor Si
von der Ernie
8⁵3
uns behuͤten, und aller andern Noth; gieb frieden⸗ volle Zeit, erhalte deine Gaben, daß wir uns damit
laben, regier die Obrig⸗
keit.
7. Besonders laß gedei⸗ hen dein reines wahres Wort, daß wir uns dessen freuen, und auch an unserm Ort dies gute Sam⸗Koͤrn⸗ lein verlangte Fruͤchte brin⸗ ge, und wir in allem len.t recht fromme Leute ein.
8. Gieb, daß zu dir uns lenket, was du zum Unter⸗ halt des Lebens hast ge⸗ schenket: daß wir dich man⸗ nigfalt in deinen Gaben sehn, mit Herzen, Mund und Leben dir Dank und Ehre geben, o laß es doch geschehn.
9. Kommt unser Lebens⸗ ende, so nimm du unsern Geist in deine Vaterhaͤnde, da er der Ruh geneußt, da ihm kein Leid bewußt; so ernten wir mit Freuden nach ausgestandnem Leiden die Garben voller Lust.
Gottfried Tollmann.
Mel. Wer nur den lieben GOtt läßt walten.
* GOtt, 1006 Onde wir alles haben, die Welt ist ein sehr großes Haus, du aber theilest deine Ga⸗ ben recht wie ein Vater drinnen aus. Dein Segen macht uns alle reich: uch lie⸗ ber GOtt, wer ist dir gleich?
2. Wer kann die Men⸗
schen alle zaͤhlen, die heut bei dir zu Tische gehn? Doch muß die Nothdurft keinem fehlen, denn du weißt allen vorzustehn, und schaffest, daß ein jedes Land sein Brod bekommt aus deiner Hand.
3. Du machst, daß man auf Hoffnung saͤet, und endlich auch die Frucht geneußt; der Wind, der durch die Felder wehet, die Wolke, so das Land begeußt, des Himmels Thau, der Sonnen⸗Strahl sind deine Diener allzu⸗
mal.
4. Und also waͤchst des Menschen Speise, de Acker selbst wird ihm zur⸗ Brod; es mehret sich vie faͤltger Weise, was anfang schien, als waͤr es tode, bis in der Ernte Jung und Alt erlanget seinen Un⸗ terhalt.
5. Nun, HErr, was soll man erst bedenken? der Wunder hier sind da, zu viel. So viel, als du, kann niemand schenken, und dein Erbarmen hat kein Ziel; denn immer wird uns mehr beschert, als wir zusammen alle werth.
6. Wir wollens auch keinmal vergessen, was uns dein Segen traͤget ein. Ein jeder Bissen, den wir essen, soll deines Namens Denkmal sein, und Herz und Mund soll Lebenslang fuͤr unsre Rahrung sagen
ank. Caspar Neumann.
Mel


