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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
851
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Tel

Kein Sturm, kein Wurm

Beim Gewitter.

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Treue, da geht das Gluͤck in vollem Lauf, da sieht man, wie der Engel Hauf im Himmel selbst sich freue.

kann zerschlagen, kann zer⸗ nagen, was GOtt giebet dem Paar, das in ihm sich liebet.

3. Vor allen giebt er seine Gnad, in derer

Schooß er fruͤh und spat

schauet schöͤne Soͤhne und die Tocken, die den Rok⸗ ken fein abspinnen, und mit Kunst die Zeit ge⸗ winnen.

6. Sei gutes Muths. wir sind es nicht, die die⸗ sen Orden aufgericht, es ist GOtt, unser Vater: der hat uns je und je ge⸗ liebt, und bleibt, wenn unsre Sorg uns truͤbt, der

sein Hochgemebten heget. beste Freund und Rather. Da streckt sein Arm sich Anfang, Ausgang aller faͤglich aus, da faßt er uns Sachen, die zu machen wir und unser Haus, gleich als gedenken, wird er wohl

ein Vater pfleget. Da muß ein Fuß nach dem andern gehn und wandern, bis sie kommen in das Zelt und Sitz der Frommen.

4. Der Mann wird ei⸗ nem Baume gleich, an Aesten schoͤn, an Zweigen reich; das Weib gleicht einem Reben, der seine

Traͤublein tragt und n hrt/

und sich je mehr und mehr vermehrt mit Waßl n⸗ 2 da leben. Wohl dir, Zier, Mannessonne, Han⸗ seswonne, Ehrenkrone, GOtt denkt dein bei sei⸗ nem Throne.

5. Dich, dich hat er ihm auserkorn, daß aus dir ward herausgeborn das Volk, das sein Reich bauet; sein Wun⸗ derwerk geht immerfort, und seines Mundes starkes

Wort macht, daß dein Auge

und weislich lenken.

7. Zwar dleibts nicht aus, es kommt ja wohl ein Stuͤndlein, da man Leidens voll die Thraͤnen laͤset schiehen; jedennoch, wer sich in Geduld ergiebt, deß Leid wird GOttes Huld in großen Freuden schlie⸗ ßen. Sitze, schwitze nur ein wenig: unser Koͤnig wird behende machen, daß die Angst sich wende.

8. Wohl her, mein Koͤ⸗ nig, nah herzu, gieb Rath im Kreuz, in Noͤthen Ruh, in Aengsten Trost und Freude. Deß sollst du ha⸗ ben Ruhm und Preis, wir wollen singen bester Weis, und danzen alle beide, bis wir bei dir, deinen Wil⸗ len zu erfuͤllen, deinen Na⸗ men ewig loben werden. Amen. Paul Gerhard.

XV. Beim Gewitter.

RMel. 4.5 Winn lieben

1004²⁶ Enene

get auf: mein Herz zu GOtt hinauf! be ihm geschwind zu Fuße

wah⸗