F wahe f kitz erheht chunkeg 6r um 3. 56OReilt dig alt ue
Grund x U heleget, drhsz noch Licht 6 hat GOltseh gehegey Re gebach Miß eschaff pue Mit schonchy
Nathschlußh ben durch f ornen Sah mit zum M. den machb. nadenthron e sollt ichti ind seliz si. underliehe/x Rvor allenh⸗ Welt, udgt idern zabbe das Reich l Vgterharh, b, det mich Lebend sal wohl isN Genuthex er Quelletr sichen Shn mir duh t daß 19 6 gichtr und hin it u det Kllh t, ReAR Tiefe wuti hihtz⸗ bih in Blllt, H GIch
vbom Glauben.
8⁴¹
Staub, der keine Staͤtte bat.
7. Ja freilich bin ich zu geringe der herzlichen Barmherzigkeit, womit, o Schoͤyfer aller Dinge, mich deine Liebe stets erfreut; ich bin, o Vater, selbst nicht mein, dein bin ich, HErr, und bleibe dein.
8. Im sichern Schatten deiner Fluͤgel sind ich die ungestoͤrte Ruh. Der feste Grund hat dieses Siegel: wer dein ist, HErr, den kennest du. Laß Erd und Himmel untergehn: dies Wort der Wahrheit blei⸗ bet stehn.
9. Wenn in dem Kampfe schwerer Leiden der Seele Muth und Kraft gebricht, so salbest du mein Haupt mit Freyden, so troͤstet mich dein Angesicht: da spuͤr ich Kraft, die in der Schwach⸗ heit alles schafft.
10. Du laͤssest auch vom Gut der Erden mir, was du willst nach deinen Sinn, iedoch weit mehr zu Theile werden, als ich im klein⸗ sten wuͤrdig bin: mein Geist zerfleußt, wenn er bedenkt, at mich dein Auge nkt.
11. Die Hoffnung schauet in die Ferne durch alle Schatten dieser Zeit; der Glaube schwingt sich durch die Sterne und sieht ins Reich der Ewigkeit: da zeigt mir deine milde Hand mein Erbtheil und gelob⸗ tes Land.
12. O sollt ich dich nicht
deines Geistes
ewig lieben, der du mich unaufhoͤrlich liebst? Sollt ich mit Undank dich be⸗ truͤben, da du mir Fried und Freude giebst? Ver⸗ ließ ich dich, o Menschen⸗ freund, so waͤr ich selbst mein aͤrgster Feind.
13. Ach koͤnnt ich dich nur besser ehren, welch edles Loblied gimmt ich an; es sollten Erd und Himmel hoͤren, was du, mein GOtt, an mir ge⸗ than; nichts ist so koͤstlich, nichts so schoͤn, als, hoͤch⸗ ster Vater, dich erhoͤhn.
14. Doch nur Geduld! es kommt die Stunde, da mein durch dich erloͤster Geist im hoͤhern Chor mit frohem Munde dich, schöͤn⸗ ste Liebe, schoͤner preist; drum eilt mein Herz aus dieser Zeit und sehnt sich nach der Ewigkeit.
Joh. Gottfr. Hermann.
Mel. HErr, wie du willt, so schicks mit mir.
* CJalt im Ge⸗ 993. HB daͤchtniß IEsum Christ, o Mensch, der auf die Erden vom Thron des Himmels kom⸗ men ist, dein Bruder da 0 werden. Vergiß nicht, aß er dir zu gut hat an⸗ genommen Fleisch und Blut: dank ihm fuͤr diese Liebe.
2. Halt im Gedaͤchtniß IEsum Christ, der fuͤr dich hat gelitten, ja gar am Kreuz oestorben ist, und dadurch hat bestritten Welt, Suͤnde Tirel,
36
Holll


