h uud uigh „ ei Himnth muder Rag leht, waß grih
st ein Ou, Iù Kbniyenm weiht/ de Ei⸗ uns mitgehth und Pecht⸗ ein Aograh Uahcheit sh am inners y wogegen Kel hlich Wissg hnlch wehn ie machet s elei. helker Gast chaß, sei nnet nd Entsah/ das Verttaug ns Versl⸗ fllt: hermeht hersicht, wehr „berlaß Uns wit in Noth egen, vielmehr 2N0 hesieget de Zeit dih Erst Longe
Ottes,
erstanden hent hat er seh erk gerlhe guch den G
l. Rilig Helt haht 1l sen, GOl e dir Wl e 50 ruhe du von Sushhl dir Mög scht
ehet di sal 0
vom Worte GOttes.
8²⁷
Tage fuͤr den Leibꝛ der sie⸗ bente der Seele eigen bleib;
sie muß ja auch von sie⸗
ben einen haben, daß sie sich moͤg mit Himmelspeise laben.
5. Viel Suͤnden dir die Woche ladet auf: an die⸗ sem Tag mit Bitten Gnade kauf; leg ab die Last, geh, GOttes Wort zu hoͤren: dies laß dich heut die Wo⸗ chenwege lehren.
6. Sechs Tage dich GOtt segnet, schuͤtzt und naͤhrt: heut er dafuͤr mit Dank will sein geehrt. Der erste soll heut fuͤr die andern bitten, daß GOtt sie woll wit Segen uͤberschuͤtten.
7. Gott woͤchentlich giebt sieben Tage dir: gieb einen du, den ersten, ihm dafuͤr. Der erste wird die andern sechse zieren, wirst du heut GOtt im Mund und Herzen fuͤhren.
8. Am ersten du nach Gᷣttes Reiche tracht: ob⸗ schon die Welt nur deiner Andacht lacht. Der Schad ist ihr: dir aber wirds ge⸗ deihen, GOtt alles Gluͤck auf dich wird reichlich streuen.
9. An diesem Tag hab deine Lust am HErrn: was dein Herz wuͤnscht, wird er dir geben gern. Befiehl nur GOtt heut deine Weg und Sachen, und hoff auf ihn: gewiß, er wirds wohl machen.
10. Wirst aber du ihm nehmen seinen Tag, so macht er dir die Woche voller Plag. Wer ehret
GOtt, den ehrt er auch auf Erden: wer ihn ver⸗ acht, soll auch verachtet werden. Siegmund v. Birken.
Mel. Wo OOtt zum Haus nicht awt sein
Gun 97 2. runn alles
4 Heils, dich ehren wir, und oͤffnen un⸗ sern Mund vor dir; aus deiner GOttheit Heilig⸗ thum dein hoher Segen auf uns komm.
2. Der Err, der Schö⸗ pfer/ bei uns bleib: er segne uns nach Seel und Leib, und uns behuͤte seine Macht vor allem Uebel Tag und Nacht.
3. Der HErr, der Hei⸗ land, unser Licht uns leuch⸗ ten laß sein Angesicht, daß wir ihn schaun und glau⸗ ben frei, daß er uns ewig gnaͤdig sei.
4. Der HErr, der Troͤ⸗ ster, ob uns schweb, sein Antlitz uͤber uns erheb, daß uns sein Bild werd einge⸗ druͤckt; und geb uns Frie⸗ den unverruͤckt.
5. Jehorah, Vater, Sohn und Geist, o Segensbrunn, der ewig fleußt, durchfleuß Herz, Sinn und Wandel wohl, mach uns deins Lobs und Segens voll!
Gerhard Tersteegen.
Mel. Was GoOtt thut, das ist wehlgethan. a Dein Wort
ist milder Thau fuͤr trost⸗
beduͤrftge Seelen. 00
kei⸗


