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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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vom ewigen Leben.

Christ. Darum ist mir der Tod ein rechter Freu⸗ denbot. Erloͤste Seel, du wirst jetzund in GOttes Bund vom Elend los und recht gesund.

4. Wohlauf, da du sollst hintreten vor GOt⸗ tes Stuhl, und den an⸗ beten, der heilig, heilig/ heilig heißt! Dein IE⸗ sus traͤgt dich mit Erbar⸗ men, und nimmt dich froͤhlich auf die Arme, daß er erauicke deinen Geist; der Tod ist mir und dir die rechte Lebens⸗ thuͤr: GOtt oͤffnet sie. Ei, was ist das? Ich werd nicht blaß, ich singe GOtt das Gratias.

Peter Lackmann.

mMel. Auf meinen lieben S Die Zeit ist

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902. V nunmehr nah, HErr IEsu, du bist da; die Wunder, die den Leuten dein Ankunft sollen deuten, die sind, wie wir gesehen, Zahl geschehen.

2. Was soll ich denn nun thun? Ich soll auf dem be⸗ ruhn, was du mir hast verheißen, daß du mich wollest reißen aus meines Grabes Kammer und al

lem andern Jammer.

3. Ach JEsu, wie so schoͤn wird mirs alsdann ergehn! Du wirst mit tau⸗ send Blicken mich durch und durch erquicken, wenn ich hier von der Erde mich

zu dir schwingen werde.

in großer

4. Ach was wird doch dein Wort, o suͤßer See⸗ lenhort, was wird doch sein dein Sprechen, wenn dein Herz aus wird bre⸗ chen zu mir und meinen Bruͤdern, als deinen Lei⸗ bes⸗Gliedern!

5. Werd ich denn auch vor Freud in solcher Gna⸗ denzeit den Augen ihre Zaͤhren und Thraͤnen köͤn⸗ nen wehren, daß sie mir nicht mit Haufen auf mei⸗ ne Wangen laufen?

6. Was fuͤr ein schoͤnes Licht wird mir dein Ange⸗ sicht, das ich in jenem Le⸗ ben werd erstmals sehen, geben! Wie wird mir deine Guͤte entzuͤcken mein Gemuͤthe!

7. Dein Augen, deinen Mund, den Leib, der noch verwundt, da wir so fest auf trauen, das werd ich alles schauen; auch innig herzlich gruͤßen die Maal an Haͤnd und Fuͤßen.

8. Dir ist allein be⸗

wußt die ungefaͤlschte Lust und edle Seelenspeise in deinem Paradeise; die kannst du wohl beschrei⸗ den, ich kann nichts mehr als glaͤuben. . Doch was ich hier ge⸗ glaͤubt, das steht gewiß/ und bleibt mein Theil, dem gar nicht gleichen die Guͤter aller Reichen. All anders Gut vergehet, mein Erbtheil das bestehet.

10. Ach HErr, mein schoͤnstes Gut, wie wird sich all mein Blut in al⸗ len Adern freuen, und 955

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