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von wahrer Busze.
wissen an und will mich ver⸗ dammen, will der schwarze Hollen-⸗ Mann dich zur Rach anflammen: ei so denke mit Geduld, daß ich Staub und Aschen, und daß mich von meiner Schuld hab dein Blut gewaschen. Cbriftoph Titius.
Mel. O Traurigkeit, o Herzeleid.
Angst und Traurigkeit, die ich jetzt muß empfinden, die jetzt mein Gewissen nagt wegen meiner Suͤnden!
2. O Furcht und Graus, das Hoͤllenhaus, darnach ich pflegt zu ringen, hat den Rachen aufgesperrt, und will mich verschlingen.
3. O Ach und Weh, o Schreckens⸗See, wo soll ich mich verstecken? Ach daß doch die tiefste Gruft moͤchte mich bedecken!
4. Der Erden Saum hat keinen Raum, drin ich kann sicher bleiben; meine Bosheit will mich ganz in den Abgrund treiben.
5. Wie werd ich dort so Krenge Wort an GOttes Richtstuhl hoͤren; weil ich mich die Fleischeslust laß hier so bethoͤren.
6. O GOttes Sohn, du Gnadenthron, ich flieh in deine Wunden, drin hab ich noch jederzeit Ruh und Rettung funden.
7. Dein heilig Blut, das mir zu gut am Kreuze ward vergossen, ist ein Brunn, daraus das Heil
8. Darum, mein Heil,
nem Gnugthun haben; meine Suͤnde werd hinfort in dein Grab begraben. 9. O treuer Hirt, wenn Satan wird mein Ueppig⸗
durch dein Verdienst, sonst muͤßt ich verzagen. Johann Franck.
Mel. Nun laßt uns den Leib begraben. frommer
270. D und ge⸗ treuer GOtt, ich hab ge⸗ brochen dein Gebot, und sehr gesuͤndigt wider dich: das ist mir leid und reuet mich.
2. Weil aber du, o
gnaͤdger GOtt, nicht hast Gefalln an meinem Tod, und ist dein herzliches Be⸗ gehrn, daß ich mich soll zu dir bekehrn: 3. Auf dies Wort, lie⸗ ber Vater fromm, ich ar⸗ mer Suͤnder zu dir komm, und bitt dich durch den bittern Tod und heilige fuͤnf Wunden roth
4. Deins lieben Soh⸗
nes IEsus Christ, der mir
1 gut Mensch worden ist:
aß deine Gnad und Guͤ⸗
tigkeit mehr gelten denn
Gerechtigkeit.
5. Verschon, o HErr,
laß deine Huld zudecken
alle meine Schuld: so werd ich arm verlornes Kind le⸗ dig und los all meiner
Suͤnd. 6. Ich will, o HErr,
kommt auf mich gefloffen.
nach deinem Wort mich h bes⸗
laß mich jetzt Theil an dei⸗
keit verklagen, so still ihn
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