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don wahrer Busze.
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richt, der willge Geist ent⸗
halt mich dirt. 4. Die Gottlosn will ich deine Weg, die Suͤnder auch dazu lehren, daß sie von boͤsem, falschen Steg zu dir durch dich sich be⸗ kehren. Beschirm mich, HErr, meins Heils ein GOtt, vor dem Urtheil durchs Blut bedeut. Mein Zung verkuͤnd dein rechts Gebot; schaff, daß mein Mund dein Lob ausbreit. 5. Kein leiblich Opfer von mir heischst, ich haͤtt dir das auch gegeben; so nimm nun den zerknirsch⸗ ten Geist, btruͤbts und traurigs Herz daneben; ver⸗ schmaͤh nicht, GOtt, das Opfer mein, thu wohl in deiner Guͤtigkeit dem Berg Zion, da Christen sein, die opfern dir Gerechtigkeit. Erhard Hegenwalt.
AHel. Herzlich lieb hab ich dich, o HErr. 4E Nor Gricht 20. Boere A su, steh ich hie, beug in Demuth meins Herzens Knie, und seufze mit Weh⸗ klagen: Mein große Suͤnd und Missethat mich ver⸗ klagt und verdammet hat, doch will ich nicht verzr⸗ gen. HErr IEsu Christ, dein Blut allein macht mich von allen Suͤnden rein, weil ich fest glaube, und dabei im Herzen habe wahre Reu. HErr IEsu Christ, deß dank ich dir z ich will mich bessern, hilf du mir.
Rach Martin Schalling.
Mel. Der Tag ist hin, mein JEsu, bei mir bleibe. 4 roß ist die 2356. G Qual, 0 HErr, in meiner Seelen, die Suͤnd und Schuld mir mein Gewissen quaͤlen, weil deinen Grimm ich hab auf mich gebracht, und dein Gebot und Draͤuen nie betracht.
2. So muß ich nun in meinem Leiden leiden, und deine Gnad und suͤße Gunst entmeiden; ich sink hinab tief in die Hoͤllengruft, aus der dir jetzt die matte Seele ruft.
3. Du siehst mein Herz, wie daß ich untersinke; und daß ich jetzt, wo du nicht hilfst, ertrinke; ja, weil ich dich verlassen hab allhier, so werd ich jetzt verlassen auch von dir.
4. Ist denn nun nichts, das meinen Geist ergoͤtze, das mich aus Angst und rauher Truͤbsal setze? Mein Geist erbleicht, mein Herz verliert das Herz, und schwellet auf von Reuen und vom Schmerz.
5. Die Thraͤnensuth be⸗ muͤht sich wegzuschwem⸗ men die Suͤndenlast, und oeinen Grimm zu hemmien; was aber hilft der bloße Thraͤnenbach? Er mehret nur mein schweres Un⸗ gemach.
6. Was thu ich nun? Wie? soll ich, HErr, ver⸗ zagen in solcher Angst, in solchen meinen Plagen? Soll ich verzagt, wie Cain,
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