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von der Taufe.
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4. Hingegen hab ich mich verpflicht, ich woll ein gut Gewissen fort bei des Glau⸗ bens Zuversicht zu halten sein geflissen; dich Vater/ Sohn und Geist allzeit fuͤr meinen GOtt erkennen, und samnit der werthen Christenheit mit Ehrerbie⸗ tung nennen den eingen HErrn und Vater.
5. Ich hab dem boͤsen Finen Werten auch allen einen Werken; und dieser Bund, der ihn verjagt, kann gegen ihn mich staͤrken. Ich bin, o GOtt, dein Tempel nu, und wieder neu geboren, auf daß ich rechte Werke thu, dazu ich bin erkoren, und die du selbst befohlen.
6. Der alte Mensch muß ster ben ab, der neue aber le⸗ ben; den boͤsen Luͤsten, die ich hab, muß ich stets wi⸗ derstreben; ich muß dem Guten hangen an, verrich⸗ ten deinen Willen, mit Fleiß und Sorgfalt denken dran, daß ich ihn moͤg erfuͤllen durch deine Kraft und Staͤrke.
7. GOtt Vater, Sohn und Geist, verleih, daß ich fest an dich glaͤube, mich meines Taufbunds troͤst und freu, darin bestaͤndig bleibe; als dein Kind Teufels Wer⸗ ke haß/ die boͤsen Luͤste daͤm⸗ pfe, das Gut zu thun nie werde laß, bis an das End hier kaͤmpfe, und dort dein Reich ererbe. J. Bomschürer. Mel. Uun sreut euch, lie⸗
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dich mit froͤhlichem Ge⸗ muͤthe, daß du mich so ge⸗ naͤdiglich nach deiner gro⸗ ßen Guͤte durch deine Tauf errettet hast von aller mei⸗ ner Suͤndenlast, und mir dein—„ eschenket.
2. Sobald mein Haupt dein Wasserguß du der⸗ zu begießen, da ließt du dei⸗ nen Liebesfluß auch in mein Herze fließen; ein goͤttlich Leben gabst du mir, dein Geist verband mein Herz mit dir, ich ward aus GOtt geboren.
3. Du wuschest meine Seele ab von allen Suͤn⸗ denflecken, und ließest also in ein Grab des Fleisches Macht verstecken; es ward in deinen Tod getaucht, was Satanas vorher ge⸗ braucht, ins Elend mich zu bringen.
4. So stelletest du hei⸗ lig dar vor deines Vaters Throne und vor der Aus⸗ erwaͤhlten Schaar mich in der schöͤnen Krone der goͤtt⸗ lichen Gerechtigkeit; du wurdest selbst mein Eh⸗ renkleid, darin ich konnte prangen.
5 Kein Engel war so schoͤn als ich, da ich dich angezogen; ich vrangte mehr als koͤniglich: du wurdest selbst bewogen, mich nun zu nennen deine Braut, im Glauben ward ich dir vertraut: so hoch ward ich erhoben.
6. Da ward mir auch zugleich das Recht zu dei⸗ nem Reich gegeben; ich war von gottlichem Ge⸗
8* schlech:


