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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
137
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von der Himmelfahrt Christi. 137

Trotz/ wer da will, es liegt da wir mit deinen Enge⸗ nichts dran, den Sieg muß lein das Amen wollen sin⸗ er doch allzeit han. Hallel. gen fein. Hallelujah.

7. Wohl but, ri hat Nicolaus Selnecter. vertrauen thut, und hat an ihm nur frischen Muth. lel. Ach JElu, mei⸗ Welt, wie du willst, wer ner Zeelen Freude. fragt nach dir? nach Christo 4 Wo ist der steht unsre Begier. Hallel. Liebste hin⸗

8. Er ist der HErr rchhaltgefan der meine Seele unser Trost, der uns durch haͤlt gefangen, der mir mein sein Blut hat erloͤst; das Hert genommen hat? Wo Gfaͤngniß er gefangen hat, ist die Sonne der Betruͤb⸗ daß uns nicht schad der ten? wo ist der Leitstern bittre Tod. Hallelujah. der Verliebten, der mich

9. Wir freuen uns aus getroͤstet fruͤh und spat? Herzen Grund, und singen 2. Ich geh vom Abend froͤhlich mit dem Mund; bis zum Morgen in großem unser Bruder/Fleisch, Bein Kummer, großen Sorgen, und Blut ist unser aller⸗ daß ich nicht seh sein An hoͤchstes Gut. Hallelujah. gesicht; ich aͤngste mich in

10. Durch ihn der Him⸗ meinem Herzen, ich leide mel unser ist. Hilf uns, Pein und große Schmer⸗ o Bruder, IEsu Christ, daß zen, daß mir mein liebster

wir nur fest trauen auf dich, und durch dich leben ewiglich. Halleluiah.

11. Amen, Amen, HErr IEsu Christ, der du gen Himmel gfahren bist, er⸗ halt uns, HErr, bei reiner Lehr, des Teufels Trug und Listen wehr. Hallel.

12. Komm, liebe HErr, komm, es ist Zeit, zum letz⸗ ten Gricht in Herrlichteit; fuͤhr uns aus diesem Jam⸗ merthal in dein ewigen Him⸗ mels Saal. Hallelujah.

13. Amen singen wir

noch einmal, wir sehnen

uns ins Himmels Saal,

Schatz gebricht.

3. Wer giebt mir, daß ich ihn geschwinde, wie ich begehr, erblick und finde, und unzertrennlich bei ihm sei? Wer will mir, um mich zu erheben, der Mor⸗ genrdthe Fluͤgel geben, daß ich ihn suche frisch und frei⸗

4. Ist er im Haus der Ewigkeiten, mir eine Woh⸗ nung zu bereiten, so mach e bald und saͤum sich nicht; ich werde sonst vor Leid verderben, und gleich wie ein Verliebter sterben, wo es in Kurzem nicht ge⸗ schicht. Johann Angelus.

Vom heiligen Geiste, welcher uns zum Genusse des

Heils

bringt.

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= raadt isu