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von der Auferstehung
deine Waffen?
Chri
Streit. Freue dich, o Christenheit! ö
5. GOtt, der heilet un⸗
sre Plagen, wenn wir nir⸗
gends Huͤlfe sehn; laͤsset
uns nach dreien Tagen
lebend wieder auferstehn.
Darum muß ich dankbar
werden, und mein Ehr
ist freudenvoll, weil der
Herr nicht sehen soll die
Verwesung in der Erden,
noch der Hoͤllen Einsam⸗
stenheit!
6. Er ist aus der Angst gerissen und mit Ehren angethan. Wer ist, der sein Leben wissen, und die Lang ausreden kann? Christus ist der Eckstein worden. GOtt, das ist von dir geschehn, wie wir jetzt vor Augen sehn; wir
keit. Freue dich, o Chri⸗B
en? Hölle, wo den ewig loben dich/ HErr ist dein Triumph? Satan JEsu, konnte gar nichts schaffen, Crisus in sent Eft ar⸗
us ist sein Gift ge⸗ wesen, ja der Hoͤllen Seuch und Pest; Welt und Suͤn⸗ de liegen fest, und wir Menschen sind genesen nur durch seinen tapfern
nach dem Streit. Freue dich, o Christenheit
8. HErr, dies sind die edlen Fruͤchte, die dein Altferstehung giebt, daß wir treten vor Gerichte, ganz in deine Gunst ver⸗ iebt. HErr, dies sind die schonen Gaben: Gnad und Leben, Freud und Sieg, Trost und Friede nach dem Krieg; o die sollen kraͤftig laben Leib und Seel in allem Leid. Freue dich, o Christenheit!
9. Weil nach diesem Fried ich duͤrste, wie nach Wasser Tag und
Nacht, den du großer Siegesfuͤrste, aus dem Kampf hast wiederbracht: ei, so theil jetzt aus die
eute, wie der starke Simson that, als er uͤber⸗ wunden hat. Laß dich ruͤh⸗ men alle Leute, daß geen⸗ digt sei der Streit. Freue dich, o Christenheit!
10. Gieb, Err JEsu, deine Gnade, daß wir stets mit Reuen sehn, wie so groß sei unser Schade, da wir dir gleich auferstehn.
sind aus der Suͤnder Or⸗
Brich hervor in unserm
den hingerissen durch den Streit. Freue dich, o Christenheit!
7. Hast du schon vom Bach am Wege men einen Trank, und erlitten tausend Schlaͤge, warest kraͤnker noch als krank: ei, so hast du doch erhoben dein verklaͤrtes Angesicht, stirhest nun und nimmer nicht. Ja wir wer⸗
angenom⸗Schmerzen,
Herzen, uͤberwinde Suͤn⸗ de, Tod, Teufel, Welt und Hoͤllennoth, daͤmpf in uns die Angst und sammt der
Seelen Traurigkeit. Freue dich, o Christenheit!
11. Meinen Leib wird
man vergraben, aber gleich⸗ wohl ewig nicht; bald werd ich das Leben haben; wenn das letzte Weltgericht alle
Graͤ⸗
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