Tsud u
Satah er Gärsc
Trahch Cheistuz 0 „, wann dpeh ungt, M Teäber unh. Vber finsterntz Hacht IhM Alen, denn Murch R Ind zugesla Schwohhh ö legen umn
Hdaß iht h. bon den at Deh, und eut It ergebt, dun vollt perder Hetze da hin⸗ wig wünscht benriette, „ Drandendurg. Melodie. huz Chl stus/ unser den Tod ube⸗ fersander, er gefange
Ihn Suͤndg trug für um Vhat unde⸗ ns GOit sih Kyrie eleiig, Suͤnd, Leha alls in Hh Er lanie⸗ ie zu ihm tk⸗ leijon. Marfin Luthtr freul ruh, slen gmein. hr Chrishß scht/ N .
SEsu Christi.
117
ihr ausfegt, was sich in euch von Suͤnden und al⸗ tem Sauerteig noch regt, nichts muß sich deß mehr finden; daß ihr ein neuer Teig moͤgt sein, der un⸗ gesaͤuert sei und rein, ein Teig, der GOtt gefalle.
2. Habt doch darauf genaue Acht, daß ihr euch wohl probieret, wie ihrs vor GOtt in allem macht, und euren Wandel fuͤh⸗ ret; ein wenig Sauerteig gar leicht den ganzen Teig fortan durchschleicht, daß er wird ganz durchsaͤuert.
3. Also es mit den Suͤn⸗ den ist: wo eine herrschend bleibet, da bleibt auch was zu jeder Frist zunn Bbsen ferner treibet. Das Oster⸗ lamm im neuen Bund er⸗ fordert, daß des Herzens Grund ganz rein in al⸗ lem werde.
4. Wer Ostern halten will, der muß dabei nicht unterlassen die bittern Salsen wahrer Buß er muß das Bose hassen, daß Christus, unser Oster⸗ lamm, fuͤr uns geschlacht ans Kreuzes Stamm, ihn durch sein Blut rein wache.
5. Drum laßt uns nicht im Sauerteig der Bosheit Ostern essen; auch nicht in Schalkheit, ob sie gleich uns hat sehr hart besessen; vielmehr laßt uns die Osterzeit im suͤßen Teig der Lauterkeit und Wahr⸗ heit christlich halten.
6. HErr IEsu, Oster⸗ lamm, verleih uns deine
Ostergaben, daß wir den
Frieden und dabei ein reines Herze haben. Gieb, daß in uns dein heiligs Wort der Suͤnden Sauer⸗ teig hinfort je mehr und mehr ausfege. Lucas Baemeister. Mel. Sollt ich meinem ESOtt nicht fingen. 1 4 L uns den Erren prei⸗ sen, o ihr Christen über⸗ all, kommet, daß wir Dank erweisen unserm GOtt mit suͤßem Schall. Es
ist frei von Todesbanden Simson, der vom Himmel kam, und der Lbw aus Juda Stamm, Christus IEsus erstanden. Run ist hin der lange Streit. Freue dich, o ieloi hut
2. Christus selbst hat uͤberwunden des ergrimm⸗ ten Todes Macht; der in Tuͤchern lag gebunden, hat die Schlange umge⸗ bracht. Satans Reich ist ganz verheeret, Christus hat es nach der Ruh aus⸗ getilget, und dazu Belial sein Schloß zerstret, daß wir haben frei Gejleit. Freue dich, o Christenheit!
3. Warest du, o Held, gestorben? Warest du ins Grab gelegt? Ei, du blei⸗ best unverdorben; da sich nur die Erd erregt, bist du aus der Erden kommen/ hast das Leben und die Macht aus der Gruft herwiederbracht, und des Todes Raub genommen, schenkest uns die Seligkeit. Freue dich, o Christenheit!
4. Tod, wo sind nun
dei⸗


