Ri.
Huͤnden ar
Hupden Heißelh 0 End woß h es hat ueh Sell nimmmst aaf I die Lastey! h Hidlschhe Lötein; du g. aggegen hurh
N Segeh, muß meij d
seheß dih y asses dhz mich undmte Nit lassestoh Dornen, „ und lh Heduld, Hungst ins L Rich ftei uh eh Von solche mein Sterhe lbe, vahtih Grobe: O⸗ jebesfelt! bin, man H all Nugast den dir ubethnt Das La I Idgen/ N l lgen ellet: eust und Ei. „ ich kann b in diesem gtz 3 aber wl ll dein Todh Leib und E ür stets ruhn. Wills vor A sets r sei guch, mit sein Unschuh ‚
vom Leiden Christi.
99
ein Siegel der Lieb und unverfaͤlschten Treu.
12. Wie heftig unsre Suͤnden den frommen GOtt entzünden, wie Rach und Eifer gehn, wie grau⸗ sam seine Ruthen, wie zor⸗ nig seine Fluten, will ich aus deinem Leiden sehn.
13. Ich will daraus stu⸗ dieren, wie ich mein Herz soll zieren mit stillem, sanf⸗ tem Muth, und wie ich die soll lieben, die mich doch sehr betruͤben mit Werken, so die Bosheit thut.
14. Wenn boͤse Zungen stechen, mir Glimpf uͤnd Namen brechen, so will ich zaͤhmen mich; das Unrecht Will ich dulden, dem Naͤch⸗ sten seine Schulden verzei⸗ hen gern und williglich.
15. Ich will mich mit dir schlagen ans Kreuz und dem absagen, was meinem Fleisch geluͤst; was deine Augen hassen, das will ich fliehn und lassen, so viel mir immer moͤglich ist.
16. Dein Seufzen und dein Stoͤhnen und die viel tausend Thraͤnen, die dir geflossen zu, die sollen mich am Ende in deinen Schooß und Haͤnde begleiten zu der ewgen Ruh. Paul Gerharb.
In eigener Melodie.
116 O wir armen
Suͤͤnder, unsre Missethat, darin wir empfangen und geboren sind, hat gebracht uns alle in solche große Noth, daß wir unterworfen sind dem ewigen Tod. Kyrie elei—
son, Christe eleison, Kyrie eleison!
2. Aus dem Tod wir konnten durch unsr eigen Werk nimmer werdn ge⸗ rettet; die Suͤnde war zu stark. Daß wir wuͤrdn erloset, so konnts nicht anders sein, denn GOtts Sohn mußt leiden des To⸗ des bittre e ehe Kyrie eleison, Christe eleison, Ky⸗
rie eleison!
3. So nicht waͤr 9e kommen Christus in die Welt, und an sich genom⸗ men unsre arm Gestalt/ und fuͤr unsre Suͤnden gestorben williglich, so haͤttn wir muͤssen bleiben verdammet ewiglich. Ky⸗ rie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison!
4. Solche große Gnade und vaͤterlich Gunst hat uns GᷣOtt erzeiget lauter ar umsonst, in Christo semen Sohne, der si be5. hat in den Tod es Kreuzes zu unsrer Seligkeit. Kyrie eleison, Chrie eleison, Kyrie eleison!
5. Deß solln wir uns troͤsten wider Suͤnd und Tod, und ja nicht verza⸗ gen vor der Hoͤllenglut. Denn wir sind gerettet aus aller Faͤhrlichkeit durch Christum unsern HErren, ben deit in Ewigkeit. Ky⸗ rie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison!
6. Darum wolln wir loben und danken allzeit dem Vatr und dem Sohne und dem heilgen Geist,
5*⁵ und


