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vom Leiden Christi.
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gar zerschlagen, daß mir Herz und Seele weint. Deine Schultern sind zer⸗ schmissen, und dein Haupt so sehr zerrissen, daß es laͤuter Wunde scheint.
7. Du bist ganz mit Blut umflossen, welches du fuͤr mich vergossen aus dem tiefsten Lebensgrund; alle Glieder sind zerrenket, und, was mehr mein Herze kraͤnket, dein ver⸗ liebtes Herz ist wund.
2 S. O der Wunde, o des Schmerzens! O du Herze meines Herzens! O du Arznei meiner Pein! O daß ich meins Herzens Leben moͤchte haben hingegeben, und fuͤr dich verwundet sein!
9. Weil dirs aber so ge⸗ fallen, daß du, Treuester vor allen, meinetwegen das gethan, will auch ich mich zu dir strecken, und dein theures Blut auflek⸗ ken, weil mein Mund sich ruͤhren kann.
10. Deine Wunden will ich kuͤssen, und das liebste Herze gruͤßen, wie ich im⸗ mner kann und weiß: dei⸗ nen Leichnam will ich pfle⸗ gen, in Gewuͤrz und Myr⸗ rhen legen, und ihn ehrn mit großem Fleiß.
11. Gieb nur, wenn ich dich so kuͤsse, daß mir Seel und Geist zerfließe, daß mein Herze werde weich; daß der Balsam dei⸗ ner Wunden heile meiner Seele Schrunden, daß mein Geist dein Herz er⸗ reich.
12. Denn ich will mich,
o mein Leben, in dein off⸗ nes Herz begehen, als den besten Felsenstein; weil man vor dem Grimm der Hoͤllen, vor der Welt und ihren Wellen kann darin⸗ nen sicher sein. J. Angelus.
Mel. Herr und Aeltster deiner Kreuzgemeinc. Marter GOt⸗ 1 1 M tes, wer kann dein vergessen, der in dir sein Wohlsein findt ꝛ Unser Herze wuͤnscht sich unterdessen stets noch mehr zum Dank entzuͤndt. Unsre Seele soll sich daran naͤh⸗ ren, unsre Ohren nie was Liebers hoͤren; alle Tage kommt er mir schoͤner in
dem Bilde fuͤr. 2. Tausend Dank, du unser treues Herze! Leib und Geist bet druͤber an, daß du unter Martern Angst und Schmerze hast fuͤr uns gethan. Laß ich jedes um so heißer lieben, als es noch im Glauben sich muß uͤben, bis es einst als deine Braut dich von Angesichte schaut. Meine kranke und beduͤrftge Seele eilt auf deine Wunden zu; denn sie 12 in deiner Seiten⸗ hoͤhle Trost und Laosal, Fried und Ruh. Laß mich nur die Kreuzesluft anwe⸗ hen, und dein Marterbild stets vor mir stehen, so geht mir bis in mein Grab nichts an Seligkeiten ab. 4. Die wir uns allhier beisammen finden, schla⸗ gen unsre Haͤnde ein, auf au


