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vom Leiden Christi.
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. O große Lieb, jetzt seh ich recht die Wund in dei⸗ ner Seiten, dadurch du willst mir armen Knecht ein ewges Mahl bereiten; dies Herzensblut, das ho⸗ he Gut, desgleichen nicht zu finden, befreiet mich von Suͤnden.
8. Dein Augen voller Freundlichkeit, der Men⸗ schen Lust und Wonne, die klarer waren vor der Zeit, als die so klare Sonne, die aͤndern sich nun jaͤmmerlich, die 3on hau⸗ Lichter schwellen von lau⸗ ter Thraͤnenquellen.
9. Sie rinnen als ein Wasserfluß auf die zer⸗ schlagnen Glieder; sie fal⸗ len wie ein Regenguß die zarten Wangen nieder. Ach nichts ist hie als Angst und Muͤh/ es wird mit tausend Plagen der schönste Leib zerschlagen. 10. Du traͤgst die Stra⸗ fen meiner Schuld und schweren Missethaten, ja laͤssest dich aus lauter Huld am Pfahl des Kreuzes bra⸗ ten. Das that die Lieb, HErr, die dich trieb, die Suͤnder aus dem Rachen der Hoͤllen frei zu machen.
11. O Wunderwerk! Der herrlich ist, nimmt auf sich unsre Schande; der keusch, gerecht und sonder List gepriesen wird im Lande, traͤgt mit Geduld ganz fremde Schuld, ja, hat sein eignes Leben fuͤr unsers hingegeben.
12. Wie niedrig bist du worden, HErr, um unsrer
Hoffart willen! Dein Gei⸗ ßeln, Martern und Be⸗ schwer muß unsre Frech⸗ heit stillen. Nur unsre Lust, der Suͤnden Wust, gebieret deinem Herzen, o Heiland, so viel Schmerzen.
13. Ich bin, HeErr JEsu, ganz verflucht, du aber lit der Segen: noch hat der Segen mich ge⸗ sucht auf gar verfluchten Wegen. Ich hab allein die hoͤchste Pein mit Suͤn⸗ den wohl verdienet; du hast mich ausgesuͤhnet.
14. Ich war verkauft zur Hoͤllenglut um so viel boͤser Thaten, da wußt allein dein goͤttlich Blut in solcher Noth zu rathen; der theure Schatz behielt den Platz, der Satan mus⸗ te weichen, Suͤnd, Hoͤll und Tod desgleichen.
15. Nun hoͤret auf des Hoͤchsten Rach, sein Zorn der ist gestillet durch so viel Schmerzen, Pein und Schmach; nun ist die Schrift erfuͤllet: des HEr⸗ ren Tod hat nun die Noth auf Erden weggenommen, der Fried ist wieder kommen.
16. HErr IEsu, nimm mich gnaͤdig an, vertilg in mir die Suͤnde, die ich nicht ganz ertoͤdten kann, wie leider ich befinde. Eins bitt ich dich, HErr, lasse mich dein theures Blut⸗ vergießen bis in mein Grab genießen. Jyhann Rist. Mel. Herzlich thut mich
verlangen. 105 O Saur urd Blut und
Wun⸗


