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vom Leiden Christi.
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stund, und ihm sein Leich⸗ nam war verwundt sogar mit bittern Schmerzen: die sieben Wort, die JEsus sprach, betracht in deinem Herzen.
2. Zum erssen sprach er suͤßiglich zu seinem Vatr im Himmelreich mit Kraͤf⸗ ten und mit Sinnen: Ver⸗ ieb ihn'n, Vatr, sie wis⸗ en nicht, was sie an mir beginnen.
3. Zum andern gdent der roßen Gnad, die GOtt em Schaͤchr bewiesen hat, sprach GOtt gar gnaͤdigliche: Fuͤrwahr, du wirst heut bei mir sein in meines Vaters Reiche.
4. Zum dritten gdenk seinr großen Noth, laß dir die Red nicht sein ein Spott: Weib, schau dein'n Sohn gar eben: Johannes, nimm deinr Mutter wahr, sollst ihr gar eben vflegen.
5. Nun merket, was Las viert Wort was: Mich duͤrs so hart ohn Unter⸗ laß, schrie GOtt mit lau⸗ ter Stimme. Das mensch⸗ lich Heil thaͤt er begehrn, der Naͤgl ward er em⸗ yfinden.
6. Zum fuͤnften gdenk der Angst dabei: Mein GOtt, mein GOtt, am Kreuz er schrie, wie hast du mich verlassen! Das Elend, das ich leiden muß, das ist ganz übr die Maaßen.
7. Das sechste war ein kraͤftig Wort, das man⸗ cher Suͤnder auch erhort aus seinm gbttlichen
Munde: Es ist vollbracht mein Leiden groß, wohl hier zu dieser Stunde!
8. Zum siebenten: Ich meine Seel, o Vater, in dein Haͤnd befehl an mei⸗ nen letzten Zeiten, weil sie jetzt von mir scheiden will⸗ und mag nicht laͤnger beiten.
9. Wer GOttes Martr in Ehren hat und oft ge⸗ denkt der sieben Wort, deß will GOtt eben pfle⸗ gen wohl bier auf Erd mit seiner Gnad, und dort im ewgen Leben.
Johann Böschenstein
AMel. Freu dich sehr, o meine Seele. WDer am Kreun 74. D ist meine Lie⸗ be, meine Lieb ist JIEsus Christ; weg, ihr argen Seelendiebe, Satan, Welt und Fleisches⸗List. Eure Lieb ist nicht von GOtt eure Lieb ist gar der Tod. Der am Kreuz ist meine Liebe, weil ich mich im Glauben uͤbe.— 2. Der am Kreuz ist met⸗ ne Liebe. Frevler, was be⸗ fremdet dich, daß ich mich im Glauben übe? IJEsus ab sich selbst fuͤr mich; o wird er mein Friede⸗ Schild, aber auch mein Lebens⸗Bild. Der am ꝛc. 3. Der am Kreuz ist mei⸗ ne Liebe. Suͤnde, du ver⸗ lierst den Sturm; weh nrir, wenn ich den betruͤbe, der statt meiner ward ein Wurm. Kreuzigt ich nicht GOttes Sobnꝰ traͤt ich nicht


