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von der Geburt Christi.
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ist mein Paradies, da meine Seele weidet. Hier ist der Ort, hier liegt das Wort mit unserm Fleisch persoͤn⸗ lich angekleidet.
2. Dem Meer und Wind gehorsam sind, giebt sich zum Dienst und wird ein Knecht der Suͤnder. Du GOttessohn wirst Erd und Thon, gering und schwach wie wir und unsre Kinder.
3. Du hoͤchstes Gut hebst unser Blut in deinen Thron hoch uͤber alle Hoͤhen. Du ewge Kraft machst Bruͤ⸗ derschaft mit uns, die wie ein Dampf und Rauch ver⸗ gehen..
4. Was will uns nun zuwider thun der Seelen⸗ feind mit allem Gift und Gallen? Was wirft er mir und Andern fuͤr, daß Adam ist und wir mit ihm gefallen?ꝰ ö
5. Schweig, arger Feind, da sitzt mein Freund, mein Fleisch und Blut, hoch in dem salt, d droben; was du gefaͤllt, das hat der Held aus Jakobs Stamm zu großer Ehr erhoben.
6. Sein Licht und Heil macht alles heil, der Him⸗ melsschatz bringt allen Schaden wieder; der schlägt Teuf Immanuel,
chlaͤgt Teufel, Höll und all ihr Reich darnieder.
7. Drum, from̃er Christ, wer du auch bist, sei gutes Muths und laß dich nicht betruͤhen; weil GoOttes Kind dich ihm verbindt, so kanns nicht anders sein, GOtt muß dich lieben.
8. Gedenke doch, wie herrlich hoch er uͤber allen Jammer dich gefuͤhret; der Engel Heer ist selbst nicht mehr als eben du mit Se⸗ ligkeit gezieret.
9. Du siehest ja vor Augen da dein Fleisch und Blut die Luft und Wolken lenken. Was will doch sich, ich frage dich, erhe⸗ hen, dich in Angst und Furcht zu senken?
10. Dein bloͤder Sinn geht oft dahin, ruft A und Weh, laͤßt allen Tro verschwinden. Komm her und richt dein Angesicht ban Krivplein Christi, da,
a wirst dus finden.
11. Wirst du geylagt? Ei unverzagt! dein Bruder wird dein Ungluͤck nicht verschmaͤhen. Sein Herz ist weich und gnadenreich, kann unser Leid nicht ohne Thraͤnen sehen.
12. Tritt zu ihm zu, such Huͤlf und Ruh, er wirds so machen, daß du ihm wirst danken; er weiß und kennt, was beißt und brennt, versteht wohl, wie zu Muthe sei dem Kranken.
13. Denn eben druͤm hat er den Grimm des Kreuzes auch am Leibe wollen tragen, daß seine Pein ihm moͤchte sein ein unverruͤckt Erinnrung un⸗ srer Plagen.
14. Mit einem Wort: Er ist die Pfort zu dieses und des andern Lebens Freuden; er macht behend ein seligs End an alle dem, was fromme Herzen leiden.
15. Laß


