2
2———
—9——————9———..———
14
———. ———9——9—99——*———ʃ—— 2
von der Zukunst Christi
Herz, das richtig ist, und folget GOttes Leiten, das kann sich recht bereiten, zu dem kommt IEsus Christ. 4. Ach mache du mich Armen in dieser Gnaͤden⸗ zeit aus Guͤte und Erbar⸗ men, HErr IEsu, selbst bereit. Zeuch in mein Herz hinein vom Stall und von der Krippen; so werden Herz und Lippen dir ewig
dankbar sein. V. 1—3 Balent. Thilo.
Mel. von SOtt will ich nicht lassen. 17 Nin jauchzet all
5 ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit, weil unser Heil ist kommen, der HErr der Herrlichkeit, zwar ohne stolze Pracht, doch maͤchtig zu verheeren und gaͤnzlich zu zerstoͤren des Teufels Reich und Macht.
2. Er kommt zu uns geritten auf einem Eselein, und steilt sich in die Mit⸗ ten fuͤr uns zum Opfer ein; er bringt kein zeitlich
an, wenn ihr euch wollet rathen, und gehn die rechte Bahn, die zu dem Himmel fuͤhrt; sonst, wo ihr ihn verachtet, und nur nach Hoheit trachtet, euch GᷣOttes Zorn dann ruͤhrt.
5. Ihr Armen und Elenden zu dieser bbsen Zeit, die ihr an allen En⸗ den muͤßt haben Angst und Leid, seid dennoch wohl⸗ gemuth, laßt eure Lieder klingen, und thut dem Koͤ⸗ nig singen, der ist eur hoͤchstes Gut. 6. Er wird nun bald er⸗ scheinen in seiner Herrlich⸗ keit, und all eur Klag und Weinen verwandelen in Freud. Er ist der helfen kann: halt eure Lampen fertig, und seid stets sein gewaͤrtig, er ist schon auf der Bahn.
M. Michael Schirmer.
In bekannter Melodie. 18 Non komm der
Heiden Hei⸗ land, der Jungfrauen Kind erkannt, daß sich wunder
Gut; er will allein erwer⸗ ben durch seinen Tod und Sterben, was ewig waͤh⸗ ren thut. ö
3. Kein Zepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt: im hohen Himmels⸗ Throne ist ihm sein Reich bestellt; er will hier seine Macht und Majestaͤt ver⸗ huͤllen, bis er des Vaters Willen im Leiden hat voll⸗ bracht.
4. Ihr großen Potenta⸗
alle Welt, GOtt solch Geburt ihm bestellt.
2. Nicht von Manns⸗ blut, noch von Fleisch, al⸗ lein von dem heilgen Geist ist GOtts Wort worden 0 iht Webes Fleith ein
rucht Weibes Fleisch. 3. Der Jungfrau Leib schwanger ward, doch blieb Keuschheit rein bewahrt, leucht hervor manch Tu⸗ gend schoͤn, GOtt da war in seinem Thron.
ten, nehmt diesen Koͤnig
4. Er ging aus der Kam⸗
im I V Wh AXI. U
A. Ihing 101 0 Mstt N N x a wmg W. W 5 I — Ollle Rsch l I W lldhre


