—2————— trachten zu verden mit
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ld und be⸗ ihr letztes +bom Boͤ⸗ lösen, und ren zu der
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kre IEsu, erzen zu, Stunden nden/ dar⸗ u zur ewi⸗
sche Brüder.
nmel hoch h her. dem aller⸗ sen GOtt, armet hat/ lerliebsten n geborn ron:
Hnad und t zur ewi⸗
Gnad und efe Lieh und Ott thut ein
Wekk,
ins Sleisch. 13
Werk, deß ihm kein Mann, auch kein Engel verdan⸗ ken kann.
4. Der Schoͤpfer aller Kreatur nimmt an sich un⸗ sere Natur, verachtet nicht ein armes Weib, zu wer⸗ den Mensch in ihrem Leib.
5. Des Vaters Wort von Ewigkeit wird Fleisch in aller Reinigkeit; das A und O, Anfang und End Elend. fuͤr uns in groß
en
6. Was ist der Mensch, was ist sein Thun, daß GOtt fuͤr ihn giebt seinen Sohn? Was darf unser das hoͤchste Gut, daß es so unserthalben thut? 7. O weh dem Volk, das dich veracht, der Gnad sich nicht theilhaftig macht, nicht hoͤren will des Soh⸗ nes Stimm; denn auf ihm bleibet GOttes Grimm.
8. O Mensch, wie daß du nicht verstehst, und dem Koͤnig entgegen gehst, der dir so ganz demuͤthig koͤmmt, und sch so treulich dein annimmt?
9. Ei, nimm ihn heut mit Freuden an, bereit ihm
deines Herzen Bahn, auf
daß er komm in dein Ge⸗ muͤth, und du genießest seiner Guͤt.
10. Unterwirf ihm deine Vernunft in dieser gnad⸗ reichen Zukunft, untergieb seiner Heiligkeit die Werk deiner Gerechtigkeit.
11. Wo du dies thust, so ist er dein, bewahrt dich vor der Hoͤllen Pein; wo nicht, so sieh dich eben
fuͤr, denn er schleußt dir des Himmels Thuͤr. 2. Sein erste Zukunft in die Welt ist in sanft⸗ muͤthiger Gestalt; die an⸗ dre wird erschrecklich sein, den Gottlosen zu großer Pein.
13. Die aber jetzt in Christo stehn, werden als⸗ dann she Freuden gehn, und besitzen der Engel Choör, daß sie kein Uebel mehr beruͤhr.
14. Dem Vater in dem hbchsten Thron, sammt seinem eingebornen Sohn/ dem heiligen Geist gleicher Weis sei in Ewigkeit Dank und Preis. Michael Weiße.
Mel. von Sott will ich nicht lassen. WMeiit Ernst, o 16. M Menschen⸗ Kinder, das Herz in euch bestellt, bald wird das Heil der Sünder, der wun⸗ derstarke Held, den GOtt aus Gnad allein der Welt zum Licht und Leben ver⸗ sprochen hat zu geben, bei Allen kehren ein.
2. Bereitet doch fein tuͤchtig den Weg dem gro⸗ ßen Gast, macht seine Stei⸗ ge richtig, laßt alles, was er haßt; macht alle Bah⸗ nen recht, die Thal laßt sein erhöͤhet/ macht niedrig, was hoch stehet, was krumm ist, gleich und schlecht.
3. Ein Herz, das De⸗ muth liebet, bei GOtt am hoͤchsten steht; ein Herz, das Hochmuth uͤbet, mit Angst zu Grunde geht; ein Heri,


