—
2. 4 98 ö 2 ů iseh HIoschn RIIII Veer hr
Auschgt N icht u h s, el Hf i x—8 RIU A NOichden a cheng ines ne R.IU
ö ö ö
E. Vng EX MA rchale. 0 ssich/ IAe I „n;
Anhang.
13
unsre pfade Durchs leben bis m sraäb
3. Getrost, ihr mitgenossen Des elends und der sterblichkeit! Klagt nicht: euch sey verschlossen Der eingang zu der herrlichkeit. Zu unsrer erd hernieder Kam got⸗ tes eigner sohn. Nun hebt er sei⸗ ne bruͤder Empor zu Gottes thron. Er ward das heil der suͤnder. Sie, glaͤbbig durch sein wort, Sind hier nun gottes kinder, Und got⸗ tes erben dort. ö
4. Du, dem in jubelliedern Sein lob durch alle himmel Eerern Neig' auch dein ohr zu iedern, Die dein noch sterblichs volk dir lallt. Auch du warst einst auf erden, Was deine bruͤder sind/ Ein dulder von beschwerden, Der duldend uͤberwindt. Was du denn nun bist, werden Einst deine bruͤ⸗ der seyn, Wenn sie, entruͤckt der er⸗ den, Sich deines anschauns freun.
5. Bald sind auch wir zum lohne Der himmelsbuͤrger dort erhoͤht. Nah sind wir dann dem throne/ Und schauen deine majestaͤt. Nicht mehr aus dunkler ferne Dringt dann der dank zu dir. Hoch uͤber sonn' und sterne Erhaben, jauch⸗ zen wir; Und in der engel ehoͤre! Schallt unser lobgesang. Erbar⸗ mer, dir sey ehre! ir, Weltver⸗ soͤhner, dank!
Neujahrslieder. Mel. Es ist das heil uns kom̃en ꝛc.
HDer droben in der 1044. D hoͤhe wohnt/ Wog selbst das maaß der zeiten. Er schuf die sonn', und rief dem mond, die erde zu begleiten. Der lauf der sonne mißt das jahr. Der lauf des mondes theilt das jahr. Ruͤhmt, ruͤhmt den herrn der zeiten!
2. Herr, der da ist, und der da war! Von dankerfuͤllten zungen
Sey dir fuͤr das verfloßne jahr Ein heilig lied gesungen; Fuͤr je⸗ den segen deiner gnad; Fuͤr das gedeihen jeder that, Die uns durch dich gelungen.
3. Laß auch dieß jahr gesegnet seyn, Das du uns neu gegeben. Verleih uns kraft,(die kraft ist dein) In deiner furcht zu leben. Du schuͤtzest uns, und du vermehrst Der menschen gluͤck, wenn sie zu⸗ erst Nach deinem reiche trachten.
4. Gieb uns, wofern es dir ge⸗ faͤllt, Des lebens ruh und freuden. Doch schaͤdet uns das gluͤck der welt, So uͤb' uns auch durch lei⸗ den. Nur staͤrke zur geduld das herz, Und laß uns nicht in noth und schmer; Die gluͤcklichern be⸗ neiden.
5. Laß auf uns deine gnade ruhn, Daß auch in diesem jahre Sich, Herr, in allem unserm thun Dein segen offenbare. Regier'uns, Vater, vãterlich, Daß an sich je⸗ der, daß auch ich, Wie gut du seyst, erfahre.
6. Daß unsers landes flor ge⸗ deih; Bey uns furcht gottes woh⸗ ne; Dem koͤnig seine vatertreu Der voͤlker liebe lohne; Wir alle deiner huld uns freun; Dieß, Va⸗ ter, wollest du perleihn In ehristo, deinem sohne.
Mel. Nun btent 2—10 10
risten! unser le⸗ 1045. Coben eilt. Ohne rast und unverweilt Eilt sie hin, die kurze zeit; Hin ins mꝛer der ewigkeit.
2. Wellenreich und ohne ruh Stuͤrzt ein strom dem meere zu. Schaͤut, wie keine welle bleibt; Eine stets die andre treibt.
3. So vertreibt auch immerdar Dieß jahr schnell ein solgend jahr Und das letzte rauscht herbey, Eh man merkt, wie nah es sey.
9. Laßt uns sorgen, daß uns
nie


