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Neues Gesangbuch für die evangelisch-lutherischen Gemeinden in den kurfürstlich-hessischen Landen
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17
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Von Gott. 17

ul lecht dich, wie ein vater thut, Von herzen dei⸗ nich ner kinder: Laß reichen trost, von deiner Ald, In meine seele fließen: Und laß mich acht, Zu vach bereuter schuld Auch wieder ruh ge⸗ enn der nießen, Und dann vorsichtig handeln. cht aus. 10. Gott, dessen wahrheit stets besteht: allmacht Wohl denen, die dir gläuben! Wenn erd lich auch und himmel einst vergeht, Wird dein wort kur dein ewig bleiben: Gieb, daß ich fürchte dein nd seele. gericht, Und alles, was du dräuest; Auch I gott! hoffe, was dein wort verspricht, Daß du lmringt mirs gern verleihest: Wer hofft, wird nicht weißt zu schanden. daß ich 11. Gott, wenn ich dich so kenn' und ehr', Gieb, Dein wort zum grunde setze: Erfreu' ich ohl und mich darüber mehr, Als über alle schätze; traue. Bis ich dort dich, mein heil und licht! Voll⸗ ht, Und kommener erkenne, Von angesicht zu ange⸗ zen will sicht Dich schaue, dich erkenne, Und unauf meiden hörlich lobe. rechtem Mel. Herzliebster jesu, was hast ꝛc. schaffen⸗ oder: Eigene Melodie Nr. 2. wunder 5. Ist auch ein gott? wer darf noch also fragen? Hört man nicht laute stimmen, und gut die es sagen? Es zeigen schrift, vernunft rbarus und kreaturen, Der gottheit spuren!