2 Episteln und Evangelia.
Schalkheit, sprach er: Ihr Heuchler, was versuchet ihr mich? Weiset mir die Zinsemuͤn⸗ ze. Und sie reichten ihm einen Groschen dar. Und er sprach zu ihnen: Weß ist das Bild und die Ueberschrift? Sie sprarhen zu ihm: Des Kaͤisers. Da sprach er zu ihnen: So gebet dem Käai⸗ ser, was des Kaͤisers ist, und GOtte, was GOttes ist. Da sie das hoͤreten, verwunderten sie sich, und liessen ihn, und gingen davon. ů
Epistel am 24. Sonntage nach Crinitatis, Col. 1.v. 9 14. Daaen auch wir, von dem Fage an, da wirs gehoͤret ha⸗ hen, hoͤren wir nicht auf fuͤr euch zu bethen und zu bitten, daß ihr erfuͤllet werdet mit Erkenntniß seines Willens, in allerlei geist⸗ licher Weisheit und Verstand, daß ihr wandelt wurdiglich dem HErrn zu allem Gefallen, und fruchtbar seyd in allen guten Werken, und wachset in der Er⸗ kenntniß GOttes, und gestaͤrket werdet mit aller Kraft, nach sei⸗ ner herrlichen Macht, in aller Geduld und Langmüthigkeit mit Freuden. Und danksaget dem Vater, der uns tuͤchtig gemacht hat, zu dem Erbtheil der Heili⸗ gen im Licht. Welcher uns erret⸗ tet hat von der Obrigkeit der Fin⸗ sterniß, und hat uns versetzet in das Reich seines lieben Sohnes. An welchem wir haben die Erloͤ⸗ sung durch sein Blut, naͤmlich,
die Vergebung der Suͤnden.
Evangelium am ꝛ24. Sonntage
nachTrin. Matth. 9. v. 18½26.
Na JeEsus solches mit ihnen redete, siehe, da kam der O⸗ bersten einer, und siel vor ihm nieder, und sprach: HErr, meine Tochter ist jetzt gestorben, aber komm/ und lege deine Hand auf sie/ so wird sie jehendig./ Und JEz
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4———— 4. 1—. sus stund auf) und folgete y uugleich n nach, und seine Jünger. Unds ruͤcket we
he, ein Weib, das zwolf Jahrn dem HErt
Blutgang gehabt, arat voni und werde ten zu ihm, und rührote se; seyn alleze Kleides Saum an. Denn mit dieset
sprach bei ihr selbst: Moͤgte der.
nur sein Kleid anruͤhren, n Evangeli de ich gesund! Da wendetes.nach Li JEsus um, und sahe sie, ann sprach: Sen getrost, meine A den
sen Und das Weib ward gesi pheten D zu derselbigen Stunde. Unde der heilig er in des Obersten Haus kam u lieset der sahe die Pfeifer und das Geiu dann flieht mel des Volks, sprach er 10 Juͤbischen nen: Weichet, denn das Mih dem Dac lein ist nicht todt, sondern hernieder schlaͤst. Und sie verlachten 10 Hause zu Als aber das Volk ausgetrieh. dem Felde war, ging er hinein, und ergn seine Klei sie bei der Hand; da stund di aber den E Mägdlein auf. Und dieß Geruch gern zu der erschall in dasselbige gamze Lan eure Fluc
Epistel am 25. Sonntage nal ut e 3e del es wird alt
dinti V. 27518.
Arir 1 Thess.. v.37. sal seyn, Wis wollen euch aber, lielh Anfang de
Bruͤder, nicht verhaltennn auch nicht denen, die da schlafen, auf daßi diese Tag nicht traurig seyd, wie die g4 zet, so wi dern, die koine Hoffnung habe aber um d Denn, so wir glauben, daß Jeii werden di gestorben und wieder aufersth alsdann 16 den ist; also wird GOtt auch, gen: Si da entschlafen sind, durch oder da, ͤ sum mit ihm fuͤhren. Dennii ben, denn sagen wir euch, als ein Wort zii sti und fa HErrn, daß wir, die wir lolg hen, und g und uͤberbleiben, in der Zuku der thun, des HErrn, werden denen n in dem J vorkommen, die da schlafen. Da) ware) ar er selbst, der Herr, wird mit Stehe, ick nem Feldgeschrey, und Stimm sagt. De des Erzengels, und mit der Posth sagen werl nen GOttes hernieder komm Wasten, vom Himmel, und die Ohl. Siehe, er ten in Christo werden auseish glaubets n hen zuerst. Darnach wir, die n der Blitz a leben und uͤberbleiben, wers und schei
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