Epistelin und Evangelia.
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n, denn er war JEsus sprh hrnicht Zeiche t, so glaübetin
igische sprach g ime hinab,
Gehe hin, den her Mensch glah „das JEsus g ging hin. A ing, begegnein , verkuͤndigtn n: Dein Kihh ote er von ihng velcher es bessh war. Gestern u ude verließ ih nerkete der Y Stunde wan zu ihm gesag hn lebet. un seinem ganze nun das anden fus that, dat lilaͤnm kam. õonntage na 1. I. v. 1½1
uch alle,(un
Wie es denn ich dermaasseh e, darum, daßl Herzen habey/ Gefaͤngnih Evangelium ekraͤftige, alz ir der Gnade enn GoOtt ist ich nach euch zon Herzeng grunde
runde, in JEsu Christo Und da⸗ lbst um bethe ich, daß eure riebe e meht und mehr reich werde in allerlei Erkenntniß und Erfah⸗ rungz daß ihr pruͤfen moͤget, was
irbet. eih das Beste sez, auf vaß ihe seyd
lauter und unanstoͤßig bis auf den Tag Christi3; erfüͤllet mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch JEsum Christum gesche⸗ hen in euch) zur Ehre und zum kobe GoOttes. Evangelium am 22. Sonntage nach CTrin Matth. 18. v. 2238. arum ist das Himmelreich
Und sh
gleich einem Koͤnige, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, am ihm einer vor, der war ihm zehen
tausend Pfund schuldig. Da er
nun nicht hatte zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen, ihn und sein Weib, und seine Kinder, und al⸗ les, was er hatte, und bezahlen. Da siel der Knecht nieder, und bethete ihn an, und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir Alles bezahlen. Da jammerte den Herrn desselben Knechts, und ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging derselbige
Knecht hinaus, und sand einen seiner Mitknechte; der war ihm
hundert Groschen schuldig, und er griff ihn an, und wuͤrgete ihn, und sprach: Bezahle mir, was du
mir schuldig bist. Da siel sein
Mitknecht nieder, und bath ihn, und sprach: Habe Geduld mit mir, ich will dir alles bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern gin
hin, und warf ihn ins Gefaͤngni
bis er alles be ahlete, was er schuldig war. Da aber seine Mit⸗ knechte solches sahen, wurben sie sehr betruͤbt, und kamen, und brachten vor ihren Herrn Alles, das sich begeben hatte. Da fo⸗ derte ihn sein Herr vor sich„ und prach zu ihm: Du Schalks⸗ kuecht, alle diese Schuld habe ich
dir erlassen, weil du mich bathest. Solltest du denn dich nicht auch erbarmen uͤber deinen Mit⸗ enecht, wie ich mich uͤber dich erbarmet habe? Und sein Herr ward zornig, und uͤberantworte⸗ te ihn den Peinigern, bis daß er bezahlete, Alles, was er schuldig
war. Also wird euch mein himm⸗
lischer Vater auch thun, so ihr nicht vergebet von euren Herzen,
ein jeglicher seinem Bruder seine
Fehler.
Epistel am 23. Sonntage nach Trinitatis, Phil. 3. v. 1746½1. Licn urde Folget mir, und E sehet auf die, die also wandeln, wie ihr uns habt zum Vorbilde. Denn viele wandeln, von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber sage ichs auch mit Weinen, die Feinde des Creuzes Christi, welcher Ende ist das Verdamm⸗ niß, welchen der Bauch ihr Gott ist/ und ihre Ehre zu Schanden wird, derer, die irrdisch gesinnet sind. Unser Wandel aber ist im Himmel; von dannen wir auch warten des Heilandes IEsu Christi des HErrn, welcher un⸗ sern nichtigen Leib verklaͤren wird, daß er aͤhnlich werde sei⸗ nen verklaͤrten Leibe, nach der Wirkung, damit er kann auch alle Dinge ihm unterthaͤnig machen. Evangelium am 23. Sonntage nachTrinit. Matth. 22. v. 1522. Vgingen die Pharisaͤer hin,
und hielten einen Rath, wie sie ihn fingen in der Rede. Ind sandten zu ihm ihre Juͤnger, sumt Herodis Dienern, und sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahr⸗ haftig bist, und lehrest den Weg GSoOttes recht, und du fragest nach niemand; denn du achhtest nicht das Ansehen der Menschen.
Darum sage uns, was duͤnket
dich? Ist es recht, daß man dem
Kaiser Zins gebe oder nicht? Da nun SESues merkete ihre ö Schnl
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