stigen
halten. So stehet nun, umgürtet
8 E Sohn lag krant zu Caper⸗ naum. Dieser hoͤrete, daß JEsu
4⁵ Eypisteln und Evangelia.
mete. Da sprach der Koͤnig zu seinen Dienern: Bindet ihm Haͤnde und Fuͤsse, und werfet ihn in das aͤusserste Finsterniß hin⸗ aus; da wird feyn Heulen und Zaͤhnklappen.
waͤhlet. ö
Epistel am 21. Sonntage nach Triniratis, Ephes. 6. v. 10 17.
uletzt, meine Bruͤder, sey stark in dem HErrn, und in der Macht seiner Staͤrke. Zie⸗ het an den Harnisch GOttes, daß ihr bestehen koͤnnet gegen die li⸗ Anlaͤufe des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kaͤmpfen, sondern mit Fuͤrsten und Gewaltigen, naͤmlich mit den Herrn der Welt, die in der Finsterniß dieser Welt herrschen, mit den boͤsen Geistern unter dem Himmel. Um deßwil⸗ len so ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr, wenn das boͤse Stuͤndlein kommt, Wider⸗ stand thun, und alles wohl aus⸗ richten moͤget, und das Feld be⸗
eure Lenden mit Wahrheit, und angezogen mit dem Krebs der Gerechtigkeit, und an Beinen gestiefelt, als sertig zu treiben das Evangelium des Friedens, da⸗ mit ihr bereitet seyd. Vor allen Dingen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit wel⸗ chem ihr ausloͤschen koͤnnet alle
Denn viele sind berufen, aber wenig sind auser⸗
Sohn lebet.
huͤlfe seinem Sohn, denn er vt todt krank. Und IeEsus spra
nicht. Der Koͤnigische sprach ihm: HErr komme hinab, eh denn mein Kind stirbet. Jesh spricht zu ihm: Gehe hin, des Der Mensch glah bete dem Worte, das JEsus g ihm sagte, und ging hin. indem er hinab ging, begegnein ihm seine Knechte, verkuͤndigin
mit ihm worden war. Und s sprachen zu ihm: Gestern u die siebende Stunde verließ ihl das Fieber. Da merkete der N ter, daß es um die Stunde wan in welcher JEsus zu ihm gesag hatte: Dein Sohn lebet. un er glaubete mit seinem ganze Hause. Das ist nun das anden Zeichen, das JEsus that, dag aus Judaͤg in Galilaͤam kam. Epistel am a. Sonntage nach
Trinitatis, Phil. 1. v. 12/½1n. Ich, danke meinem Gott, V oft ich euer gedenke. Wil ches ich allezeit thue in allem mes nen Gebeth fuͤr euch alle,(un thue das Gebeth mitFreuden)uͤ eurer Gemeinschaft am Eyang lio, vom ersten Tage an bis hih
feurige Pfeile des Boͤsewichts, und nehmet den Helm des Heils, und das Schwerdt des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
Evangelium am 21. Sonntage
nach Trinit. Joh. 4. v. 47 4. i
war ein Koͤnigischer, des
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kam aus Judaa in Galllaͤam, und ging hin zu ihm, und bath iyn, daß er hinab kaͤme, und
mein Zeuge, wie mich nach euch allen verlanget von Hertens grunde
I
—— runde, in J
zu ihm: Wenn ihr nicht Zeih x selbst um betl
und Wunder sehet, so glaübetin
e mehr und allerlei Erkt rung; daß il das Beßte s⸗ lauter und den Tag C Fruͤchten de durch JEsu hen kin euch kobe Gotte
„ Liut ihm, und sprachen: Dein Ki Tvangel
lebet. Da sorschete er von 000—0 die Stunde, in welcher es bessh„O gleiche
seinen Knei
Und als er a
ihm einer ve tausend Pft nun nicht ha der Herr ve Weib, und les, was er Da siel der bethete ihn a habe Gedu dir Alles bez den Herrn
Ließ ihn los,
er ihm auch Knecht hin seiner Mitk
hundert Gr
er griff ihn und sprach
mir schuld Miitkknecht
und sprach
mir, ich u
Er wollte al
hin, und wa
bis er aller schuldig wa knechte sold sehr betruͤb
brachten vso das sich be
derte ihn se wrach zu Enecht, alle


