Episteln und Evangelta.
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und folgete sy Jünger⸗ Undsz as zwoͤlf Jahrsn bt/ trat von si id ruͤhrete sein „an. Denn
elbst: Moͤgten anruͤhren, sonm
Da wendetesi nd sahe sie, u trost, meine u be hat dir gehn Beib ward gesug 5tunde. Und n Haus kam, n und das Getun sprach er zu denn das Mah odt, sondern/ everlachten ih Zolk ausgetriebt inein, und ergi id; da stund di ind dieß Geruͤcht bigegame Land Sonntage na ess. 4. v. 31518. euch aber, lieh icht verhalten m afen, auf daß in yd, wie die g
Hoffnung haben
uben, daß Jest wieder auferstah 5Gott auch/
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und die 10 werden ausers
ach wir, die u bleiben, werds
zugleich mit denselbigen hinge⸗ ruͤcket werden in den Wolken, dem HErrn entgegen in der Luft, und werden also bey dem HErrn seyn allezeit. So troͤstet euch nun mit diesen Worten untereinan⸗ der. Evangelium am ꝛy. Sonntage nach Trin. Matt. 24, 15 28. ann ibr nun sehen werdet den Greuel der Verwuͤstung davon gesaget ist durch den Pro⸗ pheten Daniel, daß er stehe an der heiligen Staͤtte,(wer das lieset der merke drauf:) Als⸗ dann fliehe auf die Berge, wer im Juͤdischen Lande ist, und wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu hohlen. Und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um seine Kleider zu hohlen. Wehe aber den Schwangern und Saͤu⸗ gern zu der Zeit. Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbath. Denn es wird alsdann eine grosse Truͤb⸗ sal seyn, als nie gewesen ist von Anfang der Welt bisher, und als auch nicht werden wird. Und wo diese Tage nicht wuͤrden verkuͤr⸗ zet, so wuͤrde kein Mensch selig, aber um der Auserwaͤhlten willen werden die Tage verkuͤrzet. So alsdann jemand zu euch wird sa⸗ gen: Siehe, hier ist Christus, oder da, so sollt ihrs nicht glau— ben, denn es werden falsche Chri⸗ sti und falsche Propheten aufste⸗ hen, und grosse Zeichen und Wun⸗ der thun, daß verfuͤhret werden in dem Irrthum, wo es moͤglich waͤre) auch die Auserwaͤhlten. Siehe, ich hab es euch zuvor ge⸗ sagt. Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe er ist in der Wasten, so gehet nicht hinaus. Siehe, er ist in der Kammer, so er BIis nicht. Denn gleich wie er Blitz aufgehet vom Aufgang, und scheinet bis um Nieder⸗
gang, also wird auch seyn die Zu⸗ kunft des Menschen Sohns. Wo aber ein Aas ist, da sammlen sich die Adler.
Epistel am 26 Sonntag nach Trinitatis, 2 Petr. 3. v. 313. U wisset das aufs Erste, daß
in den letzten Tagen kommen werden Spoͤtter, die nach ihren eigenen Luͤsten wandeln. Und sa⸗ gen: Wo ist die Verheissung sei⸗ ner Zukunft? Denn nachdem die Vaͤter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Ansang. der Creaturen gewesen ist. Aber muthwillens wollen sie nicht wissen, daß der Himmel vor zeiten auch war, darzu die Erde aus Wasser! und im Wasser be⸗ standen, durch GOttes Wort. Dennoch ward zu der Zeit die Wolt durch dieselbige mit der Suͤndfluth verderbet. Also auch der Himmel jetzund, und die Erde, werden durch sein Wort gesparet, daß sie zum Feuer behalten wer⸗ den am Tage des Gerichts und Verdammniß der gottlosen Men⸗ schen. Eines aber sey euch unver⸗ halten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem HErrn ist, wie tausend Jahr, und tausend Jahr, wie ein Tag. Der HErr verzeucht nicht die Verheissung, wie es etliche fuͤr einen Verzug achten, sondern
er hat Geduld mit uns, und will
nicht, daß jemand verlohren wer⸗ de, sondern daß sich jedermann zur Busse kehre. Es wird aber des HErrn Tag kommen, als ein Dieb in det Nacht, in welchem die sem Kr zergehen werden mit grossem Krachen: Die Element aber werden fuͤr Hitze zerschmel⸗ en, und die Erde, und die Wer⸗ e, die darinnen sind, werden verbrennen. So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn ge⸗ schickt seyn mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen? Daß
— wartet und eilet iu der Zu⸗
kunst


