4³ Episteln und Evangelia.
olfen.
ehe hin, dein Glaube hat dir ge, koͤnnet nicht dienen, Iu—.— gehe hin, dei b 9 ̃ GoOtt dienen, ud Pfireuch
dem Mammon. Darum sh
Eyistel am 15. Sonntage nach ich euch: Sorget nicht sür eug
Trinitatis, Gal. 6. v. 11⁰0.
Lebeu, was ihr essen und trinkg
L. Bruͤder! So wir imoeiste werdet, auch nicht fuͤr euren Leh leben, so lasset uns auch im was ihr anziehen werdet. Geiste wandeln. Lasset uns nicht nicht das Leben mehr denn di
eiteler Ehre geizig seyn, unterein Speise, und der Leib mehr denn ander uns zu entruͤsten und zu die Kleidung? Sehet die V
hassen. Lieben Bruͤder So ein unter dem Meusch etwa von einem Fehl u⸗ nicht, sie ernoͤten nicht, sie samm bereilet wuͤrde, so helfet ihm wien len nicht in die Scheuren, un
der zurechte mit sanftmuͤthigem Geist, die ihr geistlich seyd, und siehe auf dich selbst, daß du nicht auch versuchet werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi ersuͤllen. So aber sich jemand laͤßt dünken er sey etwas, so er doch nichts ist,
der betrieget sich selbst. Ein jeglis sen, sie arbeiten nicht, auch spin cher aber pruͤfe sein selbst Werk; nen sie nicht. Ich sage euch, das
1
und alsdann wird er an ihm sel⸗ ber Ruhm haben, und nicht an einem andern. Denn ein jegli⸗ cher wird sseine Last tragen. Der aber unterrichtet wird mit dem Wort, der theile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet. Irret euch nicht, GOtt laͤsset sich nicht spotten. Denn was der Mensch saͤet, das wird er erndten. Wer auf sein Fleisch saͤet, der wird vom Fleisch das Verderben trndten; wer aber auf den Geist saͤrt, der wird vom Geist das ewi⸗ ge Leben erndten. Lasset uns a⸗ her Gutes thun, und nicht muͤde werden; denn zu seiner Zeit wer⸗ den wir guch erndten ohne Auf⸗ hoͤren. Als wir denn nun Zeit ha⸗ ben: so lasset uns Gutes khun an jedermann, allermeist aber an des Glaubensgenossen. Evangelium am 1r. Sonntage nach Trin. Matth. 6. v. 2434. Niemand kaun zween Herren dienen z entweder er wird ei⸗ nen hassen, und den andern lie⸗
trachten die Heiden; denn euer
deß alles bedürfet. Trachtet amn ersten nach dem Reich GOtteg und nach seiner Gerechtigkeits6 wird euch solches alles zufallen; darum sorget nicht fur den andern
immel an, sie san
euer himmlischer Vater ernaͤhrg
sie doch: seyd ihr denn nicht vich mehr denn sie? Wer ist untn euch, der seiner Lange eine ER usetzen moͤge, ob er gleich darm sorget? Und warum sorget ihn
sur die Kleidung? Schauet di
7
Lilien auf dem Folde, wie sie wach
auch Salomo in aller seiner Henn lichkeit nicht bekleidet gewesen ist, als derselbigen eino. G0 denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heutt stehet und moͤrgen in den Ofen geworfen wird, sollte er das nicht viel mehr euch thun? O iht Kleinglaͤubigen. Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wih uns kleiden? Nach solchem allen
himmlischer Vater weiß, daß ihn
Morgen? denn der morgende Tag wird sür das Seine sorgen. EHI ist genng, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage hahe.
Epistel am 16. Sonntage nach
Trinirarie, Ephes. 3. v. 13½ι. leben Brüder! Darum bitte ich,
ben, oder wird einem anhangen, uuh den andern verachten. Ihr
daß ihr nicht müde werder, um meiner Truͤbsal willen, 1c ö
ne Ehꝛe sin ich meine K unsers HE der rechte
was da Ki
mel und au Kraft gebe seiner Hery den durch se wendigen stum zu wo en ineuret
Liebe eing
det zu wer greifen mi gen, welch und die Le und die daß Christi ser ist, den ihr erfuͤlle Gottes F überschwer
alles, daß hen, nach uns wieket Gemeine, zu aller 3 Ewigkeit, Evangeli nach Tri nd es b
er in Nain gin gingen vie Volks. 2 Stadtthoꝛ man eine ein einig Mutter, we, und Stadt git der HErr selbigen,! nicht. U rührete d Traͤger st Juͤngling und der und fing


