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Christum, m urchs Gesetz g
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m Gesetz. Abn alles beschlafl de, auf daß di se durch del um Christum e da glaͤuben. 13. Sonutag 10 v. 23737 sich zu seinn sprach insohs ud die Augen r sehet. Den iele Prophetas sehen, das in nicht gesehen hoͤret, undhe Und siehe/ gelehrter au sprach: MI thun, daß i rbe? Er abe stehet im Ge Vie liesest du sprach: Di HErrn lieben „ von gauzet
Seele
Episteln und Evangelia. 41
Seele, von allen Kraften, und
vpon ganzem Gemuͤthe, und dei⸗ „ daß Die 0 nen Nüs 8
nen Naͤchsten als dich selbst. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; thue das, so wirst du leben. Exaber wollte sich selbst rechtsertigen, und sprach zu JE⸗ su: Wer ist denn mein Naͤchster? Da autwortete JEsus, und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho, und fiel unter die Moͤr⸗ der, die zogen ihn aus, und schlu⸗ gen ihn, und gingen davon, und liessen ihn halb todt liegen. Es begab sich aber ungefahr, daß ein Priester dieselbige Strasse hinab zog, und da er ihn sahe, ging er voruͤber. Desselbigen gieichen auch ein Levit, da er kam bei die Staͤdte, und sahe ihn, ging er vor⸗ über. Ein Samariter aber rei⸗ sete, und kam dahin; und da er
ihn sahe, jammerte ihn sein, ging
zu ihm, verband ihm seine Wun⸗ den, und goß darein Oel und Wein, und hub ihm auf sein Thier, und fuͤhrete ihn in die Herberge, und pflegete sein. Des andern Tages reisete er, und zog heraus zween Groschen, und gab sie dem Wirth, und sprach zu ihm: Pflege
sein, und so du etwas mehr wirst
darthun, will ich dirs bezahlen, wenn ich wieder komme. Welcher duͤnket dich, der unter diesen dreien der Naͤchste sey gewesen, dem, der unter die Moͤrder ge⸗ fallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm that. Da sprach JEsus zu ihm: So ge⸗ he hin, und thue deßgleichen. Epistel am 14. Sonntage nach Trinit. Gal. 5. v. 16 24. Lieben Bruͤder! Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lůste des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch geluͤstet wider den Geist, und den Geist wider das Fleisch; dieselbige sind wider einander, daß ihr nicht thut, was
ihr wollet. Regieret euch aber der Geist, so seyd ihr nicht unter dem Gesetz. Offenhahr sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch Hurerei, Unren nigkeit, Unzucht, Abgoͤtterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Fressen, und dergleichen; von welchen ich euch habe zuvor ge⸗ sagt, und sage noch zuvor, daß, die solches thun, werden das Reich GoOttes nicht ererben. Die Frucht aber des Geistes ist; Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freund⸗ lichkeit, Guͤtigkeit, Glaube, Sanftmuth, Keuschheit. Wider solche ist das Gesetz nicht· Welche aber Christum angehoren, die kreutigen ihr Fleisch, sammit den Luͤsten und Begierden Evangelium am 14. Sonntage nach Trinit. Luc. 17. v. 11419. nd es begab sich, da JEsus reisete gen Jerusalem, og er mitten durch Samariam und Galilaͤam. Und als er in einen Markt kam, begegneten ihm ze⸗
hen aussaͤtzige Manner, die stun⸗
den von ferne, und erhuben ihre Stimme, und sprachen: JEsu, lieber Meister, erbarme dich un⸗
ser. Und da er sie sahe, sprach er
zu ihnen: Gehet hin, und zeiget euch den Priestern. Und es ge⸗ schah, da sie hingingen, wurden sie rein. Einer aber Unter ihnen, da er sahe, daß er gesund worden war, kehrete er um, und preisete GOtt mit lauter Stimme, und
fiel auf sein Angesicht zu seinen
Fuͤssen, und dankete ihm, und das war ein Samariter. IEsus aber antwortete, und sprach? Sind ihrer nicht zehen rein wor⸗ den, wo sind aber die mune? Hat sich sonst keiner gefunden, der wie der umkehre, und gehe GOtt die Ehre, denn dieser Fremdling ⸗ Und er sprach zu ihm. Stehe auf
C gehe/


