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Prentzlauisches Heb-Opfer, Oder: Erbauliches Gesang-Buch : In welchem bey nahe an Tausend der besten alten und neuen Lieder, mit Sprüchen Heiliger Schrift über jeglichem Liede, wie auch mit den bekandtesten Melodeyen, enthalten, nebst einem geistreichen Gebet-Büchlein
Entstehung
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Ienes Theil, das verklaͤret 13 nicht fuͤr Klarheit zu achten. gegen

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Episteln und Evangelia.

Dammniß prediget, Klarheit hat, wWielmehr hat das Amt, das die Gerechtigkeit prediget, über⸗ schwengliche Klarheit. Denn auch war/ ist

Dieser uͤberschwenglichen Klarheit. Denn so das Klarheit hatte, das da aufhoͤret, wie vielmehr wird das

* Klarheit haben, das da bleibet.

Evangelium am 12. Sonntage

nach Erin. Marc. 7. v. 3137. nd da JEsus wieder ausging von den Graͤnzen Dyri und Meer, mitten an das E eer, mitten unter die Graͤnze der zehen Staͤdte. Und sie brach⸗ ten zu ihm einen Tauben, der Tumm war, und sie bathen ihn, Daß er die Hand auf ihn legete. Und er nahm ihn von dem Volk

besonders, und legte ihm die Fin⸗ ger in die Ohren, und spůtzete, und ruͤhrete seine Zunge, und sahe auf gen Himmel, feußzete und wprach zu ihm: Hephata, das ist, thue dich auf! Und alsbald tha⸗ ten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zungen ward 1los, und redete recht. Und er verboth ihnen, sie solltens niemand sagen. Je mehr er aber verboth, je mehr sie es ausbreiteten, und verwun⸗ derten sich über die Maasse, und prachen: Er hat alles wohl ge⸗ macht, die Tauben macht er hoͤ⸗ rend, und die Sprachlosen redend. Epistel am 13. Sonntage nach Trinit. Gal. 3. v. 1532. ieben Brüder! Ich will nach menschlicher Weise reden, ver⸗ achtet man doch eines Menschen

get ist, und thut auch nichts Darzu. Abrahaͤund seinem Saamen zu⸗ gesagt. Er spricht nicht, durch die Saamen, als durch viele, son⸗ dern als durch einen, durch dei⸗ nen Saamen, welcher ist Chri⸗

Galilaͤische

estament nicht, wenn es bestäti⸗ st Nun ist die Verheissung st

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Testament, das von GOtt un Seele, vor

von ganzem

bestatiger ist auf Christum, wiß nicht aufgehoben, daß die V heissung soͤllte durchs Gesetz g hoͤren, welches gegeben ist Un vier hundert und dreißig J hernach. Denn so das Erbe du das Gesetz erworben wuͤrde, würde es nicht durch die Verhe sung gegeben. GOtt aber hah Abraham durch Berheissung s geschenket. Was soll denn du Gesetz Es ist dartu kommen w der Sunde willen, bis der Sun me kaͤme, dem die Verheisfu geschehen ist, und ist gestellet un den Engeln, durch die Hand di Mittlers. Ein Mittler aberi nicht eines einigen Mittih Gᷣott aber ist einig. Wie? A denn das Gesetz wider Gol Verheissung? Das sey fern Wenn aber ein Gesetz gegehn waͤre, das da koͤnnte lebendig m chen, so kaͤme die Gerechtigih wahrhaftig aus dem Gesetz. Abn die Schrift hat es alles beschln sen unter die Suͤnde, auf daß. Verheissung kaͤme durch da Glauben an JEsum Christum gegeben denen, die da gläuben. Evangelium am 13. Sonntag nach Trinit. Lue. 10 v. 23 37.õ nd er wandte sich zu seiun Juͤngern, und sprach inso derheit: Selig sind die Augen die da sehen, das ihr sehet. Den ich sage euch: Viele Propheit und Koͤnige wollten sehen, das ij sehet, und habens nicht gesehen und hoͤren, das ihr hoͤret, und he bens nicht gehoͤret. Und siehe, A und ein Schristgelehrter au versuchte ihn und sprach: M— er, was muß ich thun, daß i das ewige Leben ererbe? Er abe sprach zůu ihm: Wie stehet im G setz geschrieben? Wie liesest du Er antwortete und sprach:

=.

Rus. Ich sage aber davon, 5

sollt GOtt deinen HErrn liebel von gamem Herzen, von 7

nen Naͤchst ——

eantworte 50 leben. E rechtsertige su: Wer if Da autwe sprach: Es ging von Jericho, un der, die zog gen ihn, un liessen ihn begab sich Priester di zog, und d voruͤber. auch ein Le⸗ Staͤdte, un über. Ei sete, und k ihn sahe, ja zu ihm, ve⸗ den, und Wein, und und fuͤhret und pflege Tages reise zween Gros Wirth, und

sein, und s

darthun, wenn ich w duͤnket die dreien der dem, der 1 fallen war Barmherzi Da sprach he hin, un! Epistel an

Trinit. Licben B

Geist, des Fleisck Denn das den Geist, das Fleisch einander,