tt dienen, und Darum sase
nicht fuͤr eun
sen und trinin
für euren Le ist i erdet. der rechte Vater ist ber Ales, was da Kinder heisset im Him⸗
werdet. 3 mehr denn du
zehet die Voͤgl tel an, sie sael icht, sie samm Scheuren, un Vater ernaͤhng denn nicht viel Wer ist untg ange eine Eh rgleich darun um sorget ih Schauet di⸗ e, wie sie wach cht, auch spin sage euch, das ler seiner Henn eidet gewesen n eins. S˙0 was auf dem das doch heutt in den Ofen eser das nicht hun? O ihr arum sollt ihn agen: Was was werden t werden wih solchem allen 5 denn euer weiß, daß ihn Trachtet am eich GOtteh ochtigkeit, s les zufallen; ir den andem zorgende Tag sorgen. Ei eglicher Tag ube. l mtage nach b. 13021. ö rum bitte ich, üde werder, willen, die ich
eib mehr
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sürench Leide, wolche euch ei⸗
ich meine Knie gegen dem Vater
Episteln und
Evangelia. 43
ne Ehre sind. Derhalben beuge unsers HErrn IEsu Christi, der
mel und auf Erden. Daß er euch Kraft gebe nach dem Reichthum seiner Herrlichkeit, stark zu wer⸗ den durch seinen Geist an dem in⸗ wendigen Menschen, und Chri⸗ stum zu wohnen durch den Glau⸗ en ineuren Herzen, und durch die Liebe eingewurzelt und gegrün⸗ det zu werden. Auf daß ihr he⸗ greifen moͤget mit allen Heili⸗ gen, welches da sey die Breite, und die Laͤnge, und die Tiefe, und die Hoͤhe. Auch erkenuen, daß Christum lieb haben, viel bes⸗ ser ist, denn alles Wissen, auf daß ihr erfuͤllet werdet mit allerlei Gottes Fuͤlle. Dem abor, der überschwenglich thun kann, über alles, daß wir bitten oder verste⸗ hen, nach der Kraft, die da in uns wirket, dem sey Ehre in der Gemeine, die in Christo JEsu ist, zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen. Evangelium am 16. Sonntage nach Trinit. Luc.7. v. 11717.
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Uldes begab sich darnach, daß
er in eine Stadt mit Namen Nain ging, und seiner Junger gingen viel mit ihm, und viel Volks. Als er aber nahe an das Stadtthor kam, siehe, da trug man einen Todten heraus, der ein einiger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Wit⸗ we, und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr. Und da sie der HErr sahe, jammerte ihn der⸗ selbigen, und sprach zu ihr, weine nicht. Und trat hinzu, und rührete den Sarg an, und die Traͤger stunden. Und er sprach: Juͤngling! ich sage dir, stehe auf,
ihn seiner Mutter. Und es kam sie alle eine Furcht an, und prei⸗ seten GOtt und sprachen; Es ist ein grosser Prophet unter uns aufgestanden, und GOtt hat sein Volk heimgesuchet. Und diese Rede von ihm erschall in das gan⸗ ze Jůdische Land, und in alle m⸗
liegende Laͤnder.
Epistel am 17. Sonntage nach Trinitatis, Ephes. 4. v. 1⸗6. Cieben Bruͤder! So ermahne nun euch ich Gefangener in dem Hrrn, daß ihr wandelt, wie sichs gebuͤhret eurem Berufe, darin⸗ nen ihr berufen send, mit aller Demuth und Sanstmuüth, mit Geduld/ und vertraget einer den andern in der Liehe. Und seyd fleißig zu halten die Einigkeit im
6. Geisse, durch das Band des Frie⸗
dens. Ein Leib und ein Geist.; wie ihr auch berufen seyd, auf ei⸗ nerlei Hoffnung enres Berufs. Ein HErr, ein Glaube, eine Tau⸗ fe, ein GOtt und Vater, unserer aller: der da ist uͤber euch alle, und durch euch alle, und in euch allen. 2 Evangelium am 17. Sonntage nach Trinit. Luc. 14. v. 1 1I.
Ue begab sich, da JEsus kam
in ein Haus eines Obersten der Pharisaͤer auf einen Sab⸗ bath das Brodt zu essen, und sie hielten auf ihn. Und siehe, da war ein Mensch vor ihm, der war wassersuͤchtig. Und JEsus ant⸗ wortete, und sagte zu den Schrist⸗ gelehrten und Pharisaͤeen, und sprach: Ists auch recht, auf den Sabbath heilen? Sie aber schwiegen stille. Und er griff ihn an, und heilete ihn, und ließ ihn gehen: Und antwortete, und sprach zu ihnen? Welcher ist un⸗ ter euch, dem sein Ochse oder Esei in den Brunnen faͤllet, und er
und der Todte richtete sich auf, und sing an iu reden, und er gab
nicht alsbald ihn heraus ziehet am Sabbathtage? Und ssie koͤnnten ihm daranf nicht 4
Us⸗


