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und sprach zu ihm: Wie hore ich
bet, sie euch aufnehmen in die
und niemand kann IEsum einen HErrn heissen, ohne durch den
2 Episteln und
Evangelia.
das von dir: Thue Rechnung von deinem Haushalten; denn du kaunst hinsort nicht mehr Haus⸗ halter seyn. Der Haushalter sprach bei sich selbst: Was soll ich thun? Mein Herr mimmt das Amt von mir. Graben mag ich nicht, so schaͤme ich mich zu bet⸗ teln. Ich weiß wohl, was ich thun will, wenn ich nun von dem Amte gesetzet werde, daß sie mich in ihre Haͤser nehmen. Und er rief zu sich alle Schuldner seines Herrn, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er sprach: Hundert Sonnen Oels. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief, setze dich und schreibe flugs funftig. Darnach sprach er zu dem an⸗ dern: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er syrach: Hundert Malter Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief, und schreibe achnig. Und der Herr lo⸗ bete den ungerechten Haushal⸗ ler, baß er kluͤglich gethan hatte; denn die Kinder dieser Welt sind Tluͤger, denn die Kinder des Lichts in ihrem Geschlechte. Und ich sa⸗ ge euch auch: Machet euch Freun⸗ de mit dem ungerechten Mam⸗ mon, auf baß, wenn ihr nun dar⸗
ewige Hüͤtten. Epistel am 10. Sonntage nach Trinitatis,i Cor. 12. v. 111. Non den geistlichen Gaben a⸗ ber will ich euch lieben Bruͤ⸗
der, nicht verhalten. Ihr wisset S
daß ihr Heiden seyd gewesen, und hingegangen zu den stummen Goͤ⸗ en, wie ihr gefuͤhret wurdet. Darum thue ich euch kund, daß niemand IEsum verflucht, der durch den Geist Gottes redet,
heiligen Geist. Es sind mancher⸗ lei Gaben, aber es ist ein Geist,
reden von der Weisheit, dem an dern wird gegeben, zu reden yn
und es sind mancherlei Aemi, aber es ist ein HErrz und es suh mauncherlei Kraͤfte, aber e ein GOtt, der da wirket Alles Allem. In einem jeglichen erst gen sich die Gaben des Geiss zum gemeinen Nutz. Einen wird gegeben durch den Geist
der Erkenutniß, nach demselbigh Geist. Einem andern der Gl be in demselbigen Geist. Einig andern die Gabe gesund zu un chen, in demselbigen Geist. Eing andern Wunder zu thun. Einn andern Weissagung. Einem a dern Geister zu unterscheidu Einem andern mancherlei Syn chen. Einem andern die Syuh che auszulegen. Dieß aber alh wirket derselbige einige 6000 und theilet einem jeglichen sein zu, nachdem er will. Evangelium am 10. Sonntah nachCrinit. Luc 19. v. 41 2440 Ur als IEsus nahe hinzu kah sahe er die Stadt an„ weinete uͤber sie, und sprach Wenn du es wüßtest, so wuͤrh du auch bedenken zu dieser deim Zeit, was zu deinem Friedg dienet. Aber nun ist es vor deim Augen verborgen. Denn es ui die Zeit uͤber dich kommen, I deine Feinde werden um dich/ un deine Kinder mit dir eine V genburg schlagen, dich belagen und an allen Orten aͤngsteu. werden dich schleisen, und keihh tein auf dem andern lass darum, daß du nicht erkein hast die Zeit, darinnen du hish gesuchet bist. Und er ging in Tempel, und fing an auszutl ben, die darinnen verkaufh und kausten, und sprach zu nen: Es stehet geschrieben! M Haus ist ein Bethhaus'; aber habts gemacht zur Moͤrd grube. Und er lehrete*
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22——— im Tempel.
ster und die Vornehr
teten ihm n
sie ihm thur Volk hing ih Epistel am ETrinitatie Icheerinne Bruͤdet ich euch ve ches ihr auc in welchen ih welches iht welchergesta diget habe, es waͤre den geglaubet he euch zufode ich auch en Christus ges Sünde nac daß er begre auf ruanden ge nach der esehen wor arnach von nach ist er mehr denn dern auf ein leben, etlich fen. Darne deu von Jace leu Aposteln allen, ist er ver unzeitig worden. D Ringste unte der ich nicht ein Apostehl die Gemein habe. Aber bin ich, da Gnade an lich geweser vielmehr ge⸗ nicht aber Gnade, dier Evangelius nach Lrini


