ů Episteln und Evangelia. 27
Muechte wat
ö 4½ NNIENEN.— von der Gereh Hgleisch/ daß wir nach dem Fleisch ttet ihr nuniy leben. Deun wo ihr nach dem 1 Woscher V Fleisch lebet, so werdet ihr ster; denn das Eh ben muͤssen; wo ihr aber durch den
Tod. Nun ih Geist des Fleisches Geschaͤfte
rSuͤn%toͤdtet, so werdet ihr leben. Oenn echte Wona welche der Geist GOttes treibet, ht, daß ihr ui die sind GOttes Kinder. Denn Ende aber du ihr habt nicht einen knechtischen nder Tod Geist empfangen„ daß ihr euch aber die h abermal fuͤrchten muͤßtet; son⸗ wige Lebeni dern ihr habt einen kindlichen
rm HErrn. ö 7. Sonntag re. d. v. 1½ viel Volks hj en nichts zu g ine Juͤnger i uihnen: Mih : denn sie y e bei mir v nichts zu essah ungessen v hen, wurdensh verschmachteh en von sernh Juͤnger auh Zoher nehme der Wuͤsten, di id er fragtesse Brodt? Und er geboßh ich auf die E er nahm di dankete un sie seinen Ju Ibigen vorloh dem Volk vgs
nig Kischleß
hieß diesell Sie assen⸗ t, und hubel n auf, siebgt ehen 90 vih gessen hatten untage nach 8. v. 127117, lieben Brih er/ nicht den Fleisch/
Geist empfangen, durch welchen
wir rufen: Abba, lieber Vater! Derselbige Geist giebt Zeugniß unserm Geist, daß wir GOttes
Kinder sind. Sind wir denn Kin⸗ der, so sind wir auch Erben, naͤm⸗ lich GOttes Erben, und Miterben Christi; so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herr⸗ lichkeit erhaben werden. Evangelium am 8 Sonntage nachTrinit.Matth. 7. v. 15½23. ehet euch vor, vor den fal⸗ — schen Propheten, die in Schaafskleidern zu euch kom⸗ men, inwendig aber sind sie reis⸗ sende Woͤlfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dor⸗ nen? Oder Feigen von den Die⸗ steln? Also ein jeglicher guter Baum bringet gute Fruͤchte zjaber ein fauler Baum bringet arge Fruͤchte. Ein guter Baum kann nicht arge Fruͤchte bringen, und ein fauter Baum kann nicht gute Fruchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Fruͤchte bringet, wird abgehauen und ins HFeuer geworfen. Darum, an ihren Fruͤchten sollt ihr sie erken⸗ nen. Es werden enicht alle die zu mir sagen: HErr, HErr, in das Himmelreich kommen; sondern die den Willen thun, meines Va ters im Himmel. Es werden viel zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr! haben wir nicht in
deinem Namen geweissaget? ha⸗
hen wir nicht in deinem Namen
Teusel ausgetrieben 7 Haben wir nicht in deinem Namen viele Shaten gethan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt, weichet alle von mir, ihr Uebelthäter. Epistel am 9. Sonntage nach Trinit 1. Cor. 10.·6%3. Jas ist aber uns zum Vorbils de geschehen, daß wir uns nicht geluͤsten lassen des Boͤsen, gleichwie jene geluͤstet hat. Wer⸗ det auch nicht abgoͤttische, gleich wie jener etliche wurden, als get schrieben stehet: Das Volk satzte sich nieder, zu essen und zu trins ken, und stund auf zu spielen. Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter ihnen Hurerei trieben, und sielen auf einen Tag drei und zwanzig tau⸗ send. Lasset uns aber auch Chris stum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten, und wurden von den Schlangen um⸗ gebracht. Murret auch nicht, gleich wie jener etliche murreten und wüurden umgebracht, durch
den Verderber Solches aber
ö 66 l dbe ihnen zum Vor bilde.
Es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt kömmen ist. Darum, wer sich laͤßt duͤnken, er stehe, mag wohl zusehen, daß er nicht falle. Es hat euch noch keine,
denn meunschliche Versuchung
betreten Aber GOtt ist getreu, der euch nicht laͤßt versuchen über euer Vermoͤgen, sondern macher, daß die Versuchung so
ein Ende gewinne, daß ihrs koͤn⸗ ö
net ertragen.
Evangeltum am 9. Sonntage
nach Tuin. Luc. 16. v. 19. sprach aber zu seinen
Er
E Juͤngern: Es war ein reicher
Mann, der hatte einen Haushal⸗
ter, der ward vor ihm boruͤchti⸗
get, als haͤtte er ihm seine Guͤter
umbracht. Und er soderte ihn, 235— und


