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3. Ih, o Herr! diß Manna, Uinge? Hosianna! das ist Davids Sohn, der mich hat erwaͤhlet, und sich mir vermaͤhlet, er, mein Gnadenthron! ach; verbleib, du weiner Leib, von mir ewig unge⸗ schieden; so bin ich zufrieden.
4. Edoms Keltertreter, tauch den Missethaͤter in dein rothes Blut· Lasse meine Flecken deinen Rurpur decken, und sprich fuͤr mich gut. Ach! durchstreich die Schuld zugleich un dem Suͤnd⸗ und Strafregister, mein Hoherpriester!
5. Wer will mich verdammen? kretet ber zusammen, die ihr Fein⸗ de heißt. Da der Zorn gestillet, das Gesetz erfuͤllet, und mich IE⸗ sus speißt, biet ich trutz ganz gu⸗ tes Muths, weil ich nunmehr zum Paniere Blut des Lammes fuͤhre.
6. Kraͤftiges Geschenke, koͤstli⸗ ches Getraͤnke, komm und labe mich: Zieh in meine Sele, denn des Herzens Hoͤhle machet Raum fuͤr dich: Gieb mir Kraft und Le⸗ benssaft, zier mich selbsten mit dem Kleide zu der Hochzeit Freude.
5. Nun, ihr Sinnen, schmecket, weil der Tisch gedecket, wie GOtt
freundlich ist! Sehet, GOttes Die⸗ hen
ner reicht euch den Versuͤhner, den man hier genießt. Tretet dar hier zum Altar, JEsus kommt! uch sey willkommen; Labsal aller Frommen!
(1241.)
M(12) In dich hab ich gehoffet H. Sey unberzagt, o frommer Christ! der du im Kreutz und Unaluck bist, befiehl Ott deine Sachen, in Noth und Wein, vertrau allein auf ihn, er wirds wohl machen. 2. Dein Unaluͤck koͤmmt nicht ohngefehr, es ruͤhret von dem öͤchsten her, der hat es so ver⸗ ehen, drum sey nur still, und was Gott will, das laß du nur
geschehen.
Zweeter Anhang.
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3. Soll' auch der Himmel fallen ein, und die Natur geaͤndert seyn, so kann dich GOtt nicht hassen, und auch den Mann, der ihm recht kann vertrauen, nicht verlassen.
4. Zu dem wird deine Traurig⸗ keit sa auch nicht waͤhren allezeit,
ch Gott wird die Freude geben: Wo
nicht allhie, doch dort, da sie soll ewig ob dir schweben.
5. Hab' immer elnen Loͤwenmuth vertraue SOtt, es wird noch aut auf alle Truͤbsal werden. Gott ziehet dich durchs Kreutz zu sich gen Himmel von der Erden.
6. Der liebe GOtt ist so getren und fromm, daß er dir stehet bey, wenn Unfall sich erreget, auch je⸗ dermann mehr, als er kann ertra⸗ gen, nicht aufleget.
5. Es haben ja zu aller Zeit
die Heiligen in Trayrigkeit und Kreutz oft muͤssen schwitzen: Wa⸗ rum willt du denn immer zu im Rosengarten sitzen?
8. Bet', hof und trau auf dei⸗ nen GOtt, in allem Jammer, Angst und Noth, laß, wie er will, es ge⸗ hen, setz' ihm kein Ziel, er ist im Spiel, du wirst noch Wunder se⸗
9. GOtt Vater, Sohn und heil'ger Geist! der du ein Gott des Trostes heißt, laß alle Trost empfinden, die traurig seyn, und hilf allein das Boͤse uͤberwinden.
(4342.) In eigener Mel.
Sieh, hie bin ich, Ehrenkoͤnig,
lege mich vor deinem Thron schwache Thraͤnen, kindlich Seh⸗ nen, bring' ich dir, du Menschen⸗ sohn! laß dich finden, laß dich fin⸗ den von mir, der ich Asch und Thon. 2. Sieh' doch auf mich, HErr! ich bitt' dich, lenke mich nach dei⸗ nem Sinn! dich alleine ich nur meine, dein erkauftes Erb' ich bin;
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