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CIII3.) CEK. Die Allimacht Gottes. 5 Jer. 32, 17. Mel.(71) Mein JEsu! dem die ꝛc. O HErr! ich sehe deine Stärke mit innigster Bewundrung an⸗ Was fuͤr erstaunend große Werke hast du, Allmaͤchtiger, gethan(a)! Wer kann vor dir recht wuͤrdig sin⸗ gen? Du kannst das, was du Wil⸗ lens bist(5), ja alles was nur moͤglich ist, durch deinen starken Arm vollbringen(e)3 (a) Offenb. 1, 8. (b) Ps. 115, 3. () Luc. 1/ 37⁶ ö 2. Und deine Kraft kann alle Sachen, so bald dein Mund ein Machtwort spricht, nach deinem Willen wütklich machen; was du befiehlest, das geschicht(a), Bey dir, du Schoͤpfer unsrer Erden! hat keine saure Arbeit Statt! Du kannst im Wuͤrken niemals matt, noch in der Arbeit muͤde werden(b). Jeh. 40, 0 J. Du brauchst datu nicht lange Zeiten! Deln Allmachtsarm, der alles traͤgt, kanns noch geschwin⸗ der zubereiten, als sich ein Ittebar lled bewegt. Es kann unmittelbar geschehen; das machen deine Wun⸗ der klar(a): Doch wuͤrkst du oͤkters mittelbar, auf daß wir heine Weis⸗ heit sehen. (4) 1. Mos. 1. 4. Man siehet in den weiten
Grenzen der Welt die angenehmste
Spur von deiner großen Staͤrke glaͤnzen, gepriesner Schoͤpfer det Natür(a)! und uͤberlegt man nur dedaͤchtig, daß du, HErr! alle Dinge traͤgst, belebst, regierest und veryflegst(5); so sieht man wobl, du seyst allmaͤchtig.
(a) Jer. 32, 17. Röm. 1, 19.
20. (b) Sebr. 1, 3. Apostelgesch. 17, 25. 28.
20 Zweeter Anhang.
5. Man wird dereinst noch kli rer schauen, wie stark dein Arn sey, großer Fuͤrst“ wenn du die neue Erde balen und neue Him mel bilden wirst 5 berlhrer⸗ deine Hand den Staub beruͤhret, und das, was in den Graͤbern liegt durch einen Wink zusammenfügt und aus den Ruhekammern fuͤh ret(b).
(a) 2. Petr. 3/ 13.* 3
(b) 0. 5/ 28. 29. Phil.)
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6. HErr! laß mich deine All macht preisen und unverruͤckt is Glauben ruhn: Du kannst unth wirst, was du verbeißen, wenn gleich unmoͤglich scheinet, thun( Drum laß mich zu dir gläubig fse⸗ hen! Denn deiner Kraft ist nichti zu schwer; du kannst noch uͤber⸗ schwenglich mehr, als wir verlan gen und verstehen(b).
44) Köm⸗ 4, 20. 21.
6 Ephes. 3, 20. e
7. Ich will an deiner Staͤrke 46 hangen: Du weißt, wie krank unst schwach ich bin. Erhoͤre gnaͤs mein Verlangen, und nimm dit Ohnmacht von mir hin(b). Ich will an meiner Kraft veriagen Hingegen das, was dir gefaͤllt, war auch das groͤßte von der Welt, ge⸗ troͤst auf deine Kraͤfte wagen(o)
(4) Psalm 18, 2.
(b) Ephes. 6/ 10. 1. Petr. 5
16. (e Phil. 4, 113. 8. Ich will mich hier mit Zittern freuen; und(4) als ein wohlge⸗ rathnes Kind vor deinen Drohun⸗ gen mich scheuen/ die keine leeten Worte sind(b). Ach HErr! du wollest Gnade schenken durch det nes Mundes guten Geist, den un dein wahres Wort verheißt, al deine Allmacht oft zu denken. (a) Psalm 2, 11. (b) 34. 24, 5. Rap. 10 2*
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