in Ueben
Wan davon ft
et Exloͤsun V* A
ich sind K ue Kinde Ie selle, wenn i
melues Geist damit ich mich nitz in dieses Meer g
IILI
u. M. it, Hen! alles uit Drum will ich mit
„Ind in den wur en getreit auf dell 1„ Wnil , und ihne N. 2 schnͤdet Tadt
23i ohne Qult deu(. y/
—
0⁷
1i nobl gethu,
11 11¹ν hesten %/% 10. 51, 10.
2%, vahd 2 10 Lc in W I vabht 80 Lu nitle l. U II
Zweeter
dlech deinen guten Geist(); dimit ich immer weislich wandle, Uld niemals nur so blindlings hin, asch nicht nach meinem Eigensinn, vlmehr nach deinem Beyspiel bindle().
Jal. xr, 5.
Ephes. 5, iß.
(1332.) C. F. K. Ddie Heiligkeit GoOttes. 1. Petr. 1, 15. 16.
Mel.(71.) Mein JEsu! dem die ꝛe. O err! da dir die Seraphinen
um deinen hoch erhabenen Mron in allertiefster Ehrfurcht Aenen, und in dem reinsten Ju⸗ Ulton ihr Heilig, Heilig, Heilia, Agen(6)3 so kann auch ich nicht lle seyn: ich stimme auch mit ih⸗ mn ein, dir, Heiligster! ein Lob übringen.
Jes⸗ 6/%3.
2. Dein Wesen ist vollkommen ktlia, hoch, herrlich und von gros⸗ Pracht, daß mich desselben An⸗ lck freylich ganz bebend und er⸗ rocken macht(K). Der edel⸗ sen Geschoͤpfe Gaben und ihre Hßte Herrlichkeit steht unter dir wendlich weit: Du bist erstaunend hich erhaben().
( Jes, 6,§.
AIZe 7/1j.
3. Die Hoheit ist nicht auszu⸗ sechen: In deiner heiligsten Na⸗ tr siebt man von Maͤngeln und Hebrechen auch nicht die allerklein⸗ Spur(*). Der helle Glanz, Uen du bewohnest, ist ein ganz MWzugaͤnalich Licht(). Du le n'st die Finsternissen nicht, iveil im Heiliathume thronest(). ). Joh. I, S.
370 4—. 0 6, 16. Fel. V. 5
4. Dein Wille, der das Gute IUbet, das Boͤse haßt(E)/ und ezeit nur dieses laͤßt und jenes llet, ist gleichkalls voller Heilia⸗ Ie. Du bist entfernt von allen
(E) Pfalm 5,/5.
Anhang. 1490
Suͤnden, du bist auch von Ver⸗ suchung frey(). In dir kann niemand, wer es sey, nur das ge⸗ ringste Unrecht finden().
Ba. u, I.
( F. Mos. 32, 4.
5. Du hast uns ein Gesetz ge⸗ schenket, das ist ganz heilig, recht und gut(); und lehrtunus, wenn man's recht bedenket, die Heilig⸗ keit, so in dir ruht. Man darf nur unsern Mittler fragen, der fuͤr die Suͤnden willig starb und die Gerechtigkeit erwarb, der wird uns ehen dieses sagen().
( Rom. 7, 12. (E) Hebr 7, 27. Rap. 9, 28.
6. Es sind, HErr! billig deiner Ehren die Laͤnder und die Herzen voll(E); drum wolltest du mich selber lehren, wie ich dich recht ver⸗ ehten soll. Ich muß dich uͤber al⸗ les setzen, und gegen dich, HErr Zebaoth! die ganze Welt fuͤr Staub und Koth in fester lleber⸗ zeugung schaͤtzen(&).
( Jes. 6, 3. (H Phil. 3/7.
7. Laß mich dein unbegreiflichs Walten, und alles, was von dir herruͤhrt, bestaͤndig hoch und hei⸗ lig halten, wie mir und jedermann gebuͤhrt(5). Ach! wehre allen frechen Geistern, die dich, vollkom⸗ men⸗ heilger Hort! die deine Werke und dein Wort verdaͤchtig machen, tadeln, meistern().
(J Offenb. 4, 8⸗10. (E) Rôöm 9, 20. ö
9. HErr! praͤge mir nach deinem Willen, dein heilig Bildnis in den Sinn, und laß mich dein Gebot erfuͤsen! Seyd beilig, mie ich hei⸗ lig bin(E) Gieb, daß dein Na⸗ me auf der Erde von mir, mie dort vollkommen gut die Schaar der Auserwahlten thut, in allem Thun geheiligt werde(),
(petr. 1, 6. ( matth. 6, 9. Bb b 2(13377


